Wenn in Gutenstein am Donnerstag der Gemeinderat tagt, wird das Thema „Volksbank“ im Mittelpunkt der Diskussionen stehen. Das Geldinstitut hat zum Leidwesen vieler bereits seine Filiale geschlossen, übrig geblieben ist nur ein Bankomat, dem über kurz oder lang wohl ebenfalls das Aus droht. Kein Wunder, dass bei ÖVP-Parteiobfrau Kati Maderner die Alarmglocken schrillen. „Wir veranstalten die Raimundspiele aber geben den Gästen nicht einmal die Chance, dass sie Geld abheben können, um es in unserem Ort auszugeben." Für Maderner ist es daher höchste Zeit, dass in Gutenstein wieder die „Aufsperr“- und nicht die "Zusperr-Mentalität" Einzug hält. „Wir können nicht tatenlos zusehen, dass unsere Infrastruktur immer stärker ausgedünnt wird. Nur den Kopf in den Sand zu stecken ist mir für Gutenstein zu wenig Strategie Herr Bürgermeister."
Bleibt das Börserl bald leer?
Weitere Artikel

VP - Piestingtal-Gemeinden setzen auf Zusammenarbeit über Gemeindegrenzen hinweg
Auf Einladung von Landtagsabgeordneter Franz Dinhobl und Teilbezirksobfrau Bürgermeisterin Katharina…

Landtagsabgeordneter Franz Dinhobl: NÖ Landtag zeigt mit Dringlichkeitsantrag SPÖ-Landesrätin Prischl die gelbe Karte
Erinnerung an das rote Regierungsmitglied, sich an Beschlüsse des Landtags und die von ihr selbst…

Bezirk Wiener Neustadt fiebert der WM entgegen
Mittippen beim Tippspiel der Volkspartei Niederösterreich – Public Viewings durch Novelle des NÖ…

„Lebenshilfe Niederösterreich“ investiert am Standort Sollenau
Land Niederösterreich fördert Sanierung der Wohneinrichtungen mit 81.500 Euro
