Heute präsentierte Landeshauptmann Pröll ein eigenes NÖ-Modell. „Wo der Bund zur finanziellen Stützung nein sagt, sagt das Bundesland Niederösterreich zur Unterstützung ja“, bringt Landeshauptmann Pröll dieses auf den Punkt. Dort wo der Bund, die finanzielle Unterstützung aufgrund der Vermögensgrenze ablehnt, übernehme Niederösterreich die Förderung. Darüber hinaus wird auch für die stationäre Betreuung in den Landespensionisten- und pflegeheimen die Vermögensgrenze auf 10.000 Euro angehoben. Tausende Betroffene werden davon profitieren.
Pflege: NÖ geht eigenen Weg
Niederösterreich geht seinen eigenen Weg – jetzt auch bei der Pflege. Erst vor wenigen Tagen kritisierte Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll, das von SPÖ-Sozialminister Buchinger präsentierte Pflegemodell scharf. "Das ist pure soziale Kälte von jenen, die soziale Kälte in der Vergangenheit angeprangert haben", so Pröll. Konkret sieht das Modell des Bundes eine Vermögensgrenze von 5.000 Euro für die Förderung der 24-Stunden-Betreuung vor.
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