Die Gemeindevertreter deren Gemeinden den Rettungsvertrag mit der Rot-Kreuz-Bezirksstelle Wiener Neustadt abgeschlossen haben, prüfen die Reduzierung des Rettungsbeitrages auf den gesetzlichen Mindestsatz. „Anscheinend läuft alles darauf hinaus, dass der Landesverband des Roten Kreuzes auf die Bedingungen der Stadt Wiener Neustadt eingeht und Rettungseinsätze zum gesetzlichen Mindestsatz durchführt. Gleichzeitig sollen die Gemeinden im Bezirk brav ihre höheren Beiträge weiter zahlen“, informieren Nationalrat Bgm. Hans Rädler und GVV-Bezirksobmann Bgm. Roland Weber. Diese Ungleichbehandlung nehmen die Gemeindevertreter nicht hin. „Wir lassen uns dieses unfaire Spiel von Bürgermeister Müller und vom Landesverband sicher nicht gefallen. Deshalb prüfen wir nun alle Möglichkeiten um den Rettungsbeitrag ebenfalls auf den gesetzlichen Mindestsatz zu reduzieren. Was die Stadt Wiener Neustadt kann, können wir schon lange. Denn eines kann natürlich nicht sein: dass die Bürgerinnen und Bürger der Gemeinden mehr zahlen müssen, nur weil die Stadt Wiener Neustadt ihre Finanzen nicht im Griff hat. Das ist ein mieses Spiel von Müller und vom Landesverband am Rücken der Menschen. Bei uns erzeugt diese Vorgehensweise vor allem eine Reaktion: Kopfschütteln“, betonen Rädler und Weber.
Gemeinden prüfen Reduzierung des Rettungsbeitrages auf gesetzlichen Mindestsatz
Rädler/Weber: „Was die Stadt Wiener Neustadt kann, können wir schon lange“
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