Das Schiedsgericht des Niederösterreichischen Roten Kreuzes hat entschieden, dass alle Vorwürfe gegen Thomas Bonfert ungerechtfertigt sind. „Die demokratischen Spielregeln wurden vom Präsidenten des Niederösterreichischen Roten Kreuzes und der RK-Landesleitung nicht eingehalten. Nun hat die Gerechtigkeit gesiegt. Wir fordern daher die sofortige Anerkennung des Wahlergebnisses und damit die Einsetzung von Thomas Bonfert um dem Willen der Wahlberechtigten endlich gerecht zu werden. Sollte keine reguläre Arbeitsausschusssitzung anberaumt sein, ist sofort eine außerordentliche Arbeitsausschusssitzung einzuberufen, um endlich einen Schlussstrich unter dieses unrühmliche Kapitel zu setzen. Wäre nicht schon so viel Schaden entstanden, müsste jetzt noch die Verantwortung von einzelnen Politikern erörtert werden. Um aber endlich zur Tagesordnung zu kommen, muss endlich Schluss mit dem Hick-Hack sein. Jetzt geht es um eine vernünftige Zusammenarbeit aller im Sinne des Roten Kreuzes, der Freiwilligen und der Patienten“, so VP-Bezirksparteiobmann NR Bgm. Hans Rädler.
Freude über Entscheidung des RK-Schiedsgerichts
Rädler: „Fordern die sofortige Anerkennung des Wahlergebnisses“
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