Die Gemeinde Weikersdorf am Steinfeld setzt gemeinsam mit dem Land Niederösterreich ein wichtiges Infrastrukturprojekt zum Schutz vor Hochwasser um. Mit dem Projekt „Hochwasserschutz Frauenbach“ wird künftig in die Sicherheit für die heimische Wirtschaft, die Sportanlagen (Skaterplatz, Tennisplatz und Fussballsplatz), die landwirtschaftlichen Flächen und die Straße im Gebiet des Frauenbaches investiert.
In der Vergangenheit kam es bei Starkregenereignissen sowie bei übermäßiger Schneeschmelze wiederholt zu Übertritten der Bäche. Betroffen waren insbesondere der Skaterplatz, der Tennisplatz, der Fußballplatz sowie vor allem die Betriebe im Gewerbepark. Mit der nun geplanten Hochwasserschutzanlage soll dieses Risiko deutlich reduziert werden.
Die fachliche Planung erfolgte durch die Abteilung Wasserbau (WA3) des Landes Niederösterreich gemeinsam mit der IBL Ziviltechniker GmbH unter der Projektleitung von DI Helpersdorfer. Der Baustart ist für September 2026 vorgesehen.
Am Gemeindeamt und vor Ort informierten sich Bürgermeister Manfred Rottensteiner und Landtagsabgeordneter Franz Dinhobl bei einer gemeinsamen Besprechung über das Projekt und besichtigten den zukünftigen Baustellenbereich. „Mit diesem Projekt investieren wir gezielt in die Sicherheit unserer Gemeinde. Der Schutz unserer Wirtschaftsbetriebe, Sportanlagen und der dahinterliegenden Infrastruktur ist eine wichtige Investition in die Zukunft Weikersdorfs. Danke an das Land Niederösterreich, ganz besonders an unseren Landtagsabgeordneten Franz Dinhobl.“, betont Bürgermeister Manfred Rottensteiner.
Die Gesamtkosten des Projekts belaufen sich auf rund 1,8 Millionen Euro. Das Land Niederösterreich unterstützt die Umsetzung mit einer Förderung in Höhe von 723.600 Euro.
Ein besonderer Dank gilt dem Büro von Landeshauptfrau-Stellvertreter Stephan Pernkopf, das die Finanzierung des Projekts maßgeblich unterstützt und damit einen wesentlichen Beitrag zur Umsetzung dieses wichtigen Hochwasserschutzvorhabens leistet.
„Investitionen in den Hochwasserschutz sind gut investiertes Geld. Gerade an dieser Stelle kam es in der Vergangenheit immer wieder zu Übertritten des Baches. Mit diesem Projekt wird die Sicherheit für die gesamte Umgebung verbessert. Mein Dank gilt Bürgermeister Rottensteiner, der dieses Vorhaben gemeinsam mit den Projektpartnern konsequent vorangetrieben hat“, so Landtagsabgeordneter Franz Dinhobl.




