Die Volkspartei in der Gemeinde Waidmannsfeld hat einen neuen Gemeinderat. Nach dem Ausscheiden von Wolfgang Neumann aus beruflichen Gründen, ist nun Professor Dr. Rudolf Donninger in den Gemeinderat eingezogen. „Ich freue mich, dass wir mit Rudolf Donninger eine erfahrene Persönlichkeit für den Gemeinderat in Waidmannsfeld gewinnen konnten. Rudolf Donninger bringt nicht nur viel Fachwissen für die Arbeit im Gemeinderat, sondern auch eine fundierte kommunalpolitische Erfahrung durch seiner Tätigkeit in Schwechat mit. Ich wünsche Rudolf Donninger für seine neue Herausforderung alles Gute und heiße ihn in der Mitte der VP Waidmannsfeld herzlich willkommen“, so GPO Gf.GR Anton Weissenberger. Professor Dr. Rudolf Donninger wurde am 11. April 1945 in Bad Zell, OÖ geboren. Nach der Schulzeit in Wien arbeitete als Führungskraft in diversen Maschinenbaufirmen und ab1971 am Österreichischen Normungsinstitut. 1980 erlangte er das Doktorat der Jurisprudenz an der Universität Wien. Lange Zeit war Donninger in der Wirtschaftskammer Österreich für die Gewerbetreibenden als Rechtskonsulent tätig,1999/2000 hat er Vorlesungen an der Technischen Universität Graz und danach an der Juridischen Fakultät der Universität Wien gehalten. Von 2000 bis 2010 war Donninger Gemeinderat in Schwechat, 2007 wurde ihm der Professorentitel verliehen.
Neuer Gemeinderat in Waidmannsfeld
Professor Dr. Rudolf Donninger folgt Wolfgang Neumann
Weitere Artikel

Wir trauern um Ehrenparteiobmann Nationalrat a.D. Franz Stocker
Stimmen zum Abschied
In tiefer Trauer und Dankbarkeit verabschieden wir uns..
Stimmen zum…

Bürgermeister Franz Stiegler als Gemeindeparteiobmann in Matzendorf-Hölles wiedergewählt
Beim Gemeindeparteitag der Volkspartei Matzendorf-Hölles wurde der vorgelegte Wahlvorschlag…

Bgm. Hubert Postiasi zum Gemeindeparteiobmann der Volkspartei Pernitz gewählt
Bürgermeister Hubert Postiasi wurde zum Obmann der Volkspartei Pernitz gewählt. Dabei bedankte er…

VPNÖ-Zauner/Dinhobl: „Wiener Stadtrat Hacker setzt das Gesundheitssystem aufs Spiel”
Mehr als 70.000 Landsleute senden ein eindeutiges Signal ins Wiener Rathaus
