Bad Erlach: Bürgermeisterin Bärbel Stockinger und Landtagsabgeordneten Franz Dinhobl besuchten kürzlich die Einrichtung Mater Salvatoris in Bad Erlach. Anlass war eine aktuelle Förderung des Landes Niederösterreich (rund € 306.000) für die Sanierung und Digitalisierung der Pflegeeinrichtung.
Das Mater Salvatoris ist an das Glasfasernetz der NÖGIG angeschlossen. Damit wurde zuletzt ein wichtiger Schritt in Richtung moderner Infrastruktur gesetzt. Im Zuge des Besuchs wurden die Vertreter von den Geschäftsführern Günther Schranz und Christian Gmeiner der Einrichtung empfangen, die einen Einblick in den laufenden Betrieb sowie die Herausforderungen im Zuge der Digitalisierung gaben. Insbesondere die Verteilung der Glasfaserleitungen innerhalb der bestehenden Gebäudestruktur stellte die Verantwortlichen vor organisatorische und technische Aufgaben. Dieses Projekt wird nun angegangen. Zusätzlich dazu gibt es einen Kontingentvertrag von 125 Pflegeplätzen.
Aktuell werden im Mater Salvatoris rund 150 Personen betreut und gepflegt. Die Digitalisierung bietet hier große Chancen, Arbeitsabläufe zu optimieren und die Qualität der Betreuung weiter zu verbessern.
„Es ist beeindruckend zu sehen, mit welchem Engagement hier gearbeitet wird. Die Unterstützung durch das Land Niederösterreich ist ein wichtiger Impuls, um die Einrichtung zukunftsfit zu machen und die Pflege bestmöglich weiterzuentwickeln“, betont LAbg. Franz Dinhobl.




