Wieder einmal zeigt sich: Stadt-SPÖ kann machen, was sie will.

Rädler / Stocker: „Es gibt ein Gegenmittel: am 14. März Volkspartei wählen.“

Vor Weihnachten wurde von heute auf morgen in der Neuklostergasse in Wiener Neustadt ein Park- und Halteverbot errichtet. Viele Autofahrerinnen und Autofahrer wurden jetzt zur Kasse gebeten, weil sie dieses neue Park- und Halteverbot übersehen haben.

 

„Man fragt sich schon, warum dieses Park- und Halteverbot auf einmal so wichtig war und ob die Errichtung etwas mit den bevorstehenden Gemeindewahlen zu tun hat“, so VP-Bezirksparteiobmann NR Bgm. Hans Rädler uns VP-Stadtparteiobmann Vbgm. Christian Stocker. Immerhin befindet sich das Park- und Halteverbot entlang der Mauer der VP-Bezirksgeschäftsstelle, also auf Parkplätzen, die Funktionärinnen und Funktionäre für das Be- und Entladen von Werbematerial oft genutzt haben. Dass diese Maßnahme aber auch alle anderen Autofahrerinnen und Autofahrer trifft, wurde anscheinend übersehen. Darum informiert die Volkspartei alle Autofahrerinnen und Autofahrer jetzt mittels Plakaten.

 

„Wieder einmal zeigt sich, dass die SPÖ in Wiener Neustadt mit ihrer Fast-2/3-Mehrheit machen kann, was sie will. Nur so ist es möglich, dass die SPÖ aus vermeintlich parteipolitischen Motiven dieses Park- und Halteverbot errichtet hat und damit viele Bürgerinnen und Bürger verärgert. Doch es gibt gegen diese Politik ein Gegenmittel: am 14. März Volkspartei wählen“, so Rädler und Stocker abschließend.