Warum Europa für Niederösterreich und die Region so wichtig ist!

Am Foto: NÖAAB-Bezirksobmann Thomas Heissenberger, Landtagsabgeordneter Franz Rennhofer, Albert Geyer jun. und Albert Geyer sen.

Das Projekt „Dach der Welt“ - die Attraktivierung Hutwisch in Hochneukirchen hat von Europa profitiert und wurde von NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl unterstützt.

 

In der, in allen Bezirken, laufenden Aktionswoche des NÖ Arbeitnehmerinnen- und Arbeitnehmerbunds finden Verteil- und Pendleraktionen in Gemeinden und Betrieben statt. Der NÖAAB will dabei hinweisen und informieren, wie wichtig Europa für NÖ ist. Denn die Europäische Union ist Investitionsmotor: Rund 500 Millionen Euro an EU-Mitteln fließen jährlich nach NÖ. Das bedeutet, dass für jeden eingezahlten Euro drei Euro zurückgeholt werden. Gerade deshalb ist die Europa-Wahl am 26. Mai von großer Bedeutung. Sie wird darüber entscheiden, ob Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer weiterhin stark aus der EU einen Nutzen ziehen. Wie zum Beispiel beim Projekt „Dach der Welt“ - die Attraktivierung „Hutwisch“ in Hochneukirchen wo unter anderen die Tischlerei Geyer aus Krumbach. Die Tischlerei Geyer hat die Holzarbeiten bei diesem Projekt um rund 50.000 Euro übernommen. Sei es beim blau-gelben Familienpaket, bei der neuen Wohnbaustrategie oder bei der Lehrlingsoffensive – allesamt Maßnahmen, die von Mitteln der Europäischen Union profitieren. NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl setzte sich stark dafür ein und will weiterhin die Anliegen der Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher im EU-Parlament vertreten.

 

„Europa muss wieder bürgernah gemacht werden. Wir dürfen uns das Europa, von dem wir so viel profitieren, nicht von Populisten und Nationalisten wegnehmen lassen. Mit der Heimat verankert zu sein, aber positiv in eine europäische gemeinsame Zukunft zu gehen, ist kein Widerspruch. Aber klar ist: Es muss sich auch etwas ändern – denn wer etwas liebt, der hat den Anspruch etwas besser zu machen. NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl setzt sich auch dafür ein, dass 1000 EU-Gesetze bzw. -Richtlinien gestrichen werden und das ist gut so, um die Bürokratie und die Überregulierung in Europa abzubauen. Die Lösung kann nicht sein, entweder ‚Zentralismus in Europa‘ oder ‚Raus aus Europa‘, sondern die EU muss für die Menschen da sein. Mit einer Vorzugsstimme für unseren NÖ-Spitzenkandidaten Lukas Mandl haben wir die Chance, den eingeschlagenen Erfolgsweg für NÖ fortzusetzen. Will man NÖ in Europa stärken, muss man ÖVP ankreuzen und Mandl reinschreiben“, erklären NÖAAB-Bezirksobmann Thomas Heissenberger und LAbg. Franz Rennhofer .

 

„Europa braucht mehr Stärke nach außen und mehr Freiheit nach innen. Es müssen die Außengrenzen geschützt, der Frieden gesichert, die Bildungsmöglichkeiten ausgebaut und auch die wirtschaftlichen Chancen durch weniger Regulierung genutzt werden. Vor allem müssen aber die Regionalförderungen weiter erhalten bleiben. Für das alles setzt sich unser NÖ-Spitzenkandidat Lukas Mandl ein, deshalb ist er der richtige Vertreter für uns in Brüssel“, betont NÖAAB-Landesobmann Wolfgang Sobotka.