VP-Bezirkspartei zuversichtlich für Gemeindewahlen

Rädler & Rennhofer: „Positive politische Bilanz und Visionen für die nächsten fünf Jahre“

In einem Pressegespräch am heutigen Freitag informierten VP-Bezirksparteiobmann NR Bgm. Hans Rädler und GVV-Obmann LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer über die Entwicklung des Bezirks in der auslaufenden Gemeindewahlenperiode und zeigten sich zuversichtlich für die Gemeindewahlen im März 2010.

 

GVV-Obmann Franz Rennhofer verwies auf die Projekte, die die Region heute schon prägen und auch in Zukunft prägen werden, wie den Neubau des Landesklinikums, MedAustron, die Forschungsprojekte am Technopol, die Therme Linsberg Asia, die „Betreutes Wohnen“-Projekte, die Kindergarten-Ausbauten, die Erweiterung des Kurzentrums in Bad Schönau, die Waldbühne Bromberg, die Festspiele Gutenstein, der Rundwanderweg bei den Myrafällen oder der Skywalk auf der Hohen Wand. „Egal um welches Projekt es sich handelt, es steckt die konsequente Arbeit der Volkspartei in den Gemeinden dahinter. Alle diese Projekte sind Beispiele für den blau-gelben Weg, den wir gemeinsam mit unserem Landeshauptmann Erwin Pröll gegangen sind und den wir auch in Zukunft gemeinsam gehen werden. Dieser Weg hat unserer Region der rauchenden Schlote, eine Region der rauchenden Köpfe gemacht“, so Rennhofer.

 

Rennhofer erinnerte in diesem Zusammenhang auch an die großen Herausforderungen im abgelaufenen Jahr. „Sei es der beabsichtigte CERN-Ausstieg von Minister Hahn, der MedAustron gefährdet hätte oder die Unwetterkatastrophe vom Juni, die vor allem Klingfurth so stark betroffen hat oder seien es die wirtschaftlich schwierigen Zeiten. Die Volkspartei Niederösterreich – vom Landeshauptmann bis zu den Funktionärinnen und Funktionären in den Gemeinden – hat gemeinsam Probleme gelöst und Menschen geholfen“, so Rennhofer.

 

Bezirksparteiobmann Hans Rädler hob das persönliche Engagement der Gemeinderätinnen und Gemeinderäte in den letzten fünf Jahren hervor, das die vielen Projekte erst möglich machte. „Der 14. März 2010 wird Zahltag in jeder Gemeinde sein. Die Bürgerinnen und Bürger entscheiden dabei über ihre Zukunft in den nächsten fünf Jahren. Für uns als Volkspartei geht es dabei nicht um Ideologie, ganz im Gegenteil. Wir als Volkspartei machen Politik für den Bürger statt Politik für die Ideologie. Auch das wird ein Grund dafür sein, warum die SPÖ in den vergangenen 35 Jahren acht Bürgermeister verloren hat, die Volkspartei hingegen keinen“, so Rädler.

 

Rädler erinnerte auch an die zahlreichen Initiativen, die die Bezirkspartei im Vorjahr gesetzt hat. „Wer Volkspartei wählt, hat einen starken Partner, das Land Niederösterreich, mit im Boot. Diese starke Achse haben wir im Vorjahr mit der Plakatserie ‚Niederösterreich investiert. Unsere Gemeinde profitiert.’ veranschaulicht. Nächste Woche werden wir die nächste Plakatwelle mit ‚Ärmel aufkrempeln für unsere Gemeinde’ starten. Aber auch im Jugendbereich haben wir Akzente gesetzt. Ich freue mich sehr, dass es gelungen ist viele neue JVP-Gruppen zu gründen, wie zum Beispiel im Oberen Piestingtal oder in Lanzenkirchen. Wenn junge Leute mitbestimmen wollen, müssen sie sich einbringen. Unsere Aufgabe ist es, jungen Menschen das zu ermöglichen“, betonte Rädler.

 

Die Ziele der Volkspartei für die Gemeindewahlen haben Rädler und Rennhofer definiert. „Unser Landeshauptmann Erwin Pröll hat uns den Weg vorgezeigt und uns die Latte hoch gelegt. Er ist das Vorbild für erfolgreiche Politik und für schlagkräftige Wahlkämpfe. Immerhin war die SPÖ bei der Landtagswahl nur mehr in zwei Gemeinden im Bezirk vorne. Unser Ziel als Volkspartei ist daher klar: alle Bürgermeister halten und in den Minderheitsgemeinden stärker werden. Die Voraussetzungen dafür sind gut, denn keine andere Partei als die Volkspartei kann so eine positive politische Bilanz vorweisen und Visionen für die nächsten Jahre präsentieren“, so Rädler und Rennhofer abschließend.