Voller Einsatz für Pendlerinnen und Pendler

Am Foto v.l.n.r.: GR Franz Hatvan, NÖAAB-LGF GR Franz Piribauer, LAbg. Bgm. Franz Rennhofer, NR Bgm. Hans Rädler, Betriebsrat Karl Zenz, Kammerrat Norbert Wagner,

NÖAAB Wiener Neustadt: Bahnschranken darf keine künstliche Stadtmauer sein

Wie angekündigt, informierte der NÖAAB-FCG am vergangenen Montag, die Pendlerinnen und Pendler über die Arbeiterkammerwahlen. Als Ort wurde eine der problematischsten Kreuzungen in Wiener Neustadt, die Eisenbahnkreuzung auf der B54, gewählt.

Neben NR Bgm. Hans Rädler, LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer, Kammerrat Norbert Wagner und NÖAAB-LGF Franz Piribauer, informierten auch der Ortsgruppenobmann der Ortsgruppe Gymelsdorfer Vorstadt, GR Franz Hatvan, sowie die Kandidaten bei der AK-Wahl Karl Zenz und Alfred Schrenk über das Wahlprogramm des NÖAAB-FCG.

„Der Bahnschranken darf keine künstliche Stadtmauer der Einkaufsstadt Wiener Neustadt sein“, wiederholte NR Bgm. Hans Rädler die Forderung des NÖAAB Wiener Neustadt. Derzeit erarbeitet der „regionale Entwicklungsverband“ eine Gesamtstrategie für die Lösung der Verkehrsprobleme im Ballungsraum Wiener Neustadt, wo auch der Bau einer Unterführung, die Errichtung einer Park & Ride Anlage sowie eine Haltestelle der Aspangbahn an der B54 in die Überlegungen miteinbezogen werden. „Bei unserer Pendleraktion haben wir viel Rückhalt von Seiten der Pendlerinnen und Pendler für unsere Forderung gespürt. Gerade auch im Zusammenhang mit dem Stadionbau müssen diese Überlegungen im Interesse der Pendlerinnen und Pendler aber auch im Interesse der Bewohnerinnen und Bewohner sowie der Geschäftsleute der Innenstadt konkretisiert werden“, so Rädler.