Volkspartei stellt viele Junge in den Gemeinderäten

Am Foto v.l.n.r.: GR Peter Senftl (Weikersdorf), GR Barbara Hollinger (Muggendorf), GR Florian Pfaffelmaier (Wöllersdorf-Steinabrückl), GVV-BO LAbg. Bgm. Franz Rennhofer, JVP-NÖ-Obfrau BR Bettina Rausch, GR Annegret Zwickl, GR Philipp Gruber, GR Christian Filipp (alle Wiener Neustadt), GR Alexander Smuk (Felixdorf)

Rausch / Rennhofer: „Neue Gemeinderätinnen und Gemeinderäte so jung wie nie zuvor“

Nach Abschluss der Konstituierungen der Gemeinderäte nach den Gemeinde-Wahlen ziehen Bundesrätin Bettina Rausch, Landesobfrau der Jungen Volkspartei Niederösterreich und Landtagsabgeordneter Bgm. Ing. Franz Rennhofer, Bezirksobmann des Gemeindevertreterverbandes der Volkspartei Niederösterreich zufrieden Bilanz:

78 Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Volkspartei sind unter 35 Jahre alt, von ihnen sind 45 sogar unter 30 Jahre alt. Der jüngste Gemeinderat ist Florian Pfaffelmaier, der am 24. Juni 1991 geboren wurde, also erst 18 Jahre alt ist. Mit ihm kommt nicht nur der jüngste Bürgermeister Niederösterreichs, sondern auch der jüngste Gemeinderat des Bezirks aus Wöllersdorf-Steinabrückl. „Damit sind unsere neuen Gemeindrätinnen und Gemeindräte so jung wie nie zuvor“, freuen sich Bettina Rausch und Franz Rennhofer.

„Dass so viele Junge tatsächlich in die Gemeinderäte einziehen, zeigt einerseits, dass die Wählerinnen und Wähler junge Kandidatinnen und Kandidaten unterstützen und andererseits, dass wir in der Volkspartei nicht nur über die Jungen reden, sondern sie wirklich mitreden und mitentscheiden lassen. Die Jungen in den Gemeinderäten sind eine riesige Chance für die Gemeinden und für die ganze Region. Deshalb werden wir von der Bezirkspartei und vom Bezirks-GVV unsere Jungen in den Gemeinderäten vernetzen und bei ihrer Arbeit unterstützen“, so GVV-Obmann Franz Rennhofer.

Das für die Volkspartei erfreuliche Ergebnis der Gemeinde-Wahlen habe gezeigt, dass „frischer Wind und viele Junge“ der Volkspartei gut tun, sieht sich JVP-NÖ-Obfrau Bettina Rausch in ihrem Einsatz für mehr Junge auf allen politischen Ebenen bestätigt. „Unser Job als Jugendvertreter ist es, dort unterwegs zu sein, wo die Jungen sind. Und das ist natürlich vor allem direkt vor Ort, in den Gemeinden und Ortschaften. Dass es im Bezirk Wiener Neustadt so viele Junge in die Gemeinderäte geschafft haben, ist ein starkes Zeichen der Volkspartei – vor allem aber der Jungen Volkspartei – in diesem Bezirk“, betont JVP-NÖ-Obfrau Bettina Rausch.