Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt erstmals Nummer 1 bei Gemeinde-Wahlen

Rädler / Rennhofer: „Kurs der Leitner-Wittmann-Müller-SPÖ einmal mehr von den Wählerinnen und Wählern abgewählt“

Heute Freitag konnten VP-Bezirksparteiobmann Hans Rädler und VP-GVV-Bezirksobmann Franz Rennhofer in einem Pressegespräch über ein historisches Ergebnis bei den Gemeinde-Wahlen im Bezirk Wiener Neustadt berichten. Erstmals in der Geschichte ist es der Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt gelungen die meisten Stimmen und Mandate einzufahren und die SPÖ klar zu überholen. Damit ist die Volkspartei im Bezirk Wiener Neustadt nicht nur die Bürgermeister-Partei sondern auch die Nummer-1-Partei in den Gemeinden.

Grund dafür ist nicht zuletzt auch die gute Organisation dieser Wahl durch die Funktionärinnen und Funktionäre mit Unterstützung der Landes- und der Bezirkspartei. Die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte der Volkspartei haben bis zuletzt für ihre Gemeinden gearbeitet und dann einen kurzen, intensiven Wahlkampf geführt. Dadurch konnten die bei den letzten Wahlen 2005 dazu gewonnenen 14 Mandate erfolgreich gehalten und 21 zusätzliche erreicht werden. Außerdem ist es gelungen alle Absoluten Mehrheiten abzusichern, während die SPÖ drei verloren hat.

„Nach dem historischen Ergebnis bei der Landtagswahl 2008 haben sich die Wählerinnen und Wähler auch in ihren Gemeinden für den blau-gelben Weg entschieden. Die Menschen haben gesehen, wer sich für sie einsetzt, wer die Region positiv weiterentwickelt und wer auch in schwierigen Zeiten ein starker Partner ist. Gleichzeitig haben die Wählerinnen und Wähler aber auch gesagt, was sie nicht wollen: den Kurs der Leitner-Wittmann-Müller-SPÖ. Wir haben immer davor gewarnt und die Menschen sind uns gefolgt: wer nur den Streit sucht, Gemeinden und Feuerwehren zusammenlegen will und immer erst kurz vor Wahlen auftaucht, kann kein Partner für die Menschen und die Gemeinden in unserem Bezirk sein“, so Franz Rennhofer.

„Und in der Stadt Wiener Neustadt?! Hier feiert Müller mit seinen Genossen lautstark das schlechteste Wahlergebnis der Geschichte, obwohl seine Politik in Wahrheit abgewählt ist. Die Müller-SPÖ sollte rasch erkennen, dass ihre Absolute Mehrheit eine rein mathematische aus dem Taschenrechner, aber keine mehr aus dem Herzen der Menschen ist. Doch schon diese Woche ist Müller den abgewählten Weg weitergegangen, indem er der Erste war, der Streithansl-Leitner die Mauer gemacht hat. Wann wachen die Genossen endlich auf und verlassen den Streit-Kurs in unserem Heimatland Niederösterreich“, fragt Franz Rennhofer.

Bezirksparteiobmann Hans Rädler ging auf die Gemeinde-Ergebnisse ein. „Besonders erfreulich ist, dass alle unseren neuen Bürgermeister bei dieser Wahl ihre Mandate gehalten oder sogar ausgebaut haben. Besonders zu erwähnen sind sicherlich Gutenstein, wo Bürgermeister Seper mit seinem Team ein plus von drei Mandaten eingefahren hat und die Gemeinde Pernitz, in der wir erstmals als Bürgermeister-Partei angetreten sind und mit plus drei Mandaten stärkste Partei wurden. Einen sensationellen Wahlerfolg hat auch Hannelore Handler-Woltran eingefahren. Immerhin war das Ziel von ein paar klugen Köpfen in Katzelsdorf die Absolute Mehrheit zu brechen. Damit sind diese Herrschaften klar gescheitert, weil die Absolute Mehrheit auch noch ausgebaut werden konnte“, so Hans Rädler.

Für die laufenden Koalitionsverhandlungen gab sich Rädler zuversichtlich. „Wer mit der Volkspartei koaliert hat einen großen Startvorteil für die Projekte in der Gemeinde: die Kontakte zum Land Niederösterreich. Ob es um Lärmschutzmaßnahmen, Bahnübergänge, Hauptplatzgestaltungen oder Hochwasserschutz geht. Wir bringen Projekte und mit den Projekten die notwendigen Kontakte ein. Genau für solche Projekte setzen sich unsere Funktionärinnen und Funktionäre in den Verhandlungen ein“, so Hans Rädler.

Zusammenfassend betonten Hans Rädler und Franz Rennhofer, dass sich die Volkspartei nicht auf diesem Erfolg ausruht, sondern bereits für die Gemeinden weiter arbeitet um die Versprechen umzusetzen. „Fakt ist, dass bei diesen Gemeinde-Wahlen der Kurs der Leitner-Wittmann-Müller-SPÖ einmal mehr von den Wählerinnen und Wählern abgewählt worden ist. Wir als Volkspartei gehen gestärkt aus dieser Wahl als Partner der Städte und Gemeinden, als Partner des ländlichen Raums und als Partner für die Entwicklung unserer Region. Deshalb bedanken wir uns bei allen Wählerinnen und Wählern für das ausgesprochene Vertrauen und versprechen, dass sie sich auf uns verlassen können“, so Hans Rädler und Franz Rennhofer abschließend.