Schneeberger zu CERN: Einsatz von Landeshauptmann Pröll sichert blau-gelbe und rot-weiß-rote Interessen

LH Erwin Pröll, Nadine Spitäler, KO Klaus Schneeberger und Friedl Pauer-Rüel freuen sich, dass MedAustron gerettet ist

Forschungspolitisch unverständliche Entscheidung wurde rückgängig gemacht und Schaden vom Wissenschaftsstandort Österreich abgewendet

„Der volle Einsatz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll in den vergangenen Tagen zum Verbleib Österreichs im europäischen CERN-Projekt hat sich ausgezahlt. Mit seinen deutlichen Worten für die weitere Mitgliedschaft hat er blau-gelbe und rot-weiß-rote Interessen im Bereich der Wissenschaft und Forschung gesichert. Jetzt bin ich für die weitere Zukunft des Jahrhundertprojekts MedAustron in Wiener Neustadt sehr zuversichtlich“, ist Aufsichtsratsvorsitzenden der Errichtungs- und Betriebsgesellschaft MedAustron, Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger über die heutige Entscheidung froh. 
   
„Ich bedanke mich auch bei all jenen, die in den vergangenen Tagen zusammen mit uns gegen diese forschungspolitische unverständliche Ankündigung auf die Barrikaden gestiegen sind um das Ansehen der heimischen Wissenschaftsgemeinschaft und des Forschungsstandorts Österreich zu verteidigen. Ich bin auch froh, dass Minister Hahn die heutige Entscheidung, die Kanzler Faymann dankenswerterweise traf, akzeptiert hat.  Denn damit ist die ungestörte Weiterentwicklung des MedAustron-Projekts garantiert“, bedankt sich Schneeberger für die breite Unterstützung zum weiteren Verbleib im CERN-Projekt.

Dass SP-Chef Leitner plötzlich lautstark die Entscheidung für die weitere Mitgliedschaft in CERN kommentiert, ist für Schneeberger ein Sittenbild der Politik der SP-NÖ der vergangenen Monate: „Zehn Tage lang war der SP-Parteichef auf Tauchstation und wagte sich erst aus der Deckung, als klar wurde, wie die Parteilinie ist. Das ist typisch für die Arbeitsweise der SP-NÖ unter Leitner. Denn im Gegensatz zur Bundes-SP unter Faymann, die lösungsorientierte Vorschläge macht, wetteifern Leitner, Cerwenka & Co. lieber mit der FP und den Grünen wer die bessere Opposition in Niederösterreich ist. Die Sachpolitik für die Menschen in unserem Land bleibt dabei auf der Strecke“, merkt Schneeberger an.

"Landeshauptmann Dr. Pröll hat hingegen mit seinen eindeutigen Aussagen gegenüber VP-Minister Hahn wieder einmal bewiesen, dass für ihn die Interessen des Landes Niederösterreich klar vor Parteiinteressen kommen“, so EBG-Aufsichtsratsvorsitzender VP-Klubobmann Mag. Klaus Schneeberger.