Rennhofer/Hager: „Miteinander arbeiten: Im Bund, im Land und in der Arbeiterkammer“

Foto v.l.n.r.: Markus Hütter (Bez. Baden - jüngster Spitzenkandidat), Harald Sterle (Bez. St. Pölten – GÖD), Marlene Laschober, Spitzenkandidat Josef Hager, Gabriele Koubek (Bez. Gänserndorf – Hilfswerk NÖ), Bgm. Uwe Mitter. Fotocredit: NÖAAB (Abdruck honorarfrei)

AK-Wahl 2019: 219 Kandidatinnen und Kandidaten mit AK-Vizepräsident Josef Hager an der Spitze repräsentieren Arbeitswelt NÖ in ihrer Fülle und Breite. Uwe Mitter ist Spitzenkandidat für den Bezirk Wiener Neustadt. Marlene Laschober ist Spitzenkandidatin für die Nebenerwerbslandwirtinnen und -landwirte.

 

„Manche halten die AK-Wahl für nicht wichtig, wir aber wissen, dass es um das Arbeitnehmer-Parlament geht, das nicht weniger als 549.000 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer vertritt. Die NÖAAB-FCG-Fraktion hat sich immer stark gemacht für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer, sei es bei der Anrechnung der Karenzzeiten oder die Erhöhung des Kilometergeldes. Wir treten auf Listenplatz 2 als ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ an. Uns ist eine starke Partnerschaft und ein faires Miteinander zwischen Arbeitnehmerseite und Arbeitgeberseite wichtig. Zum ersten Mal wird AK-Vizepräsident Josef Hager unser Team als Spitzenkandidat anführen. Es ist jetzt höchste Zeit für eine neue Dynamik in der Arbeitnehmer-Vertretung. Josef Hager und sein Team verkörpern diese“, betonen LAbg. Franz Rennhofer und NÖAAB-Bezirksobmann Bgm. Thomas Heissenberger.

 

„Die ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ geht mit 219 Kandidatinnen und Kandidaten in die AK-Wahl, davon treten mehr als die Hälfte erstmals an. Wir haben ein Team, das die Arbeitswelt unseres Landes in ihrer Fülle und Breite optimal repräsentiert. Mit dem Listennamen ‚Volkspartei Niederösterreich NÖAAB-FCG‘ verleihen wir dieser Breite zusätzlichen Ausdruck. Ich freue mich, dass im Bezirk Wiener Neustadt unser Spitzenkandidat Uwe Mitter ist. Die Arbeitswelt ist in Bewegung. Es geht nicht darum, Ängste zu schüren und einen Klassenkampf herbeizureden, sondern der Zukunft entgegenzugehen. Uwe Mitter sowie alle anderen Kandidatinnen und Kandidaten meines Teams und ich verstehen uns daher als positive Kraft der Veränderung, die ein aktives Miteinander lebt: im Bund, im Land und in der Arbeiterkammer“, erklärt AK-Vizepräsident Josef Hager.

 

„Rund 20.000 Landwirtinnen und Landwirte gehen auch einer unselbstständigen Arbeit nach und sind damit AK-Mitglieder und wahlberechtigt. Deshalb kandidiere ich für alle Nebenerwerbslandwirtinnen und -landwirte, um für sie in der Arbeiterkammer eine starke Stimme zu sein. Eine der Kernaufgaben der AK ist der Verbraucherschutz, daher setze ich mich für die konsequente Herkunftskennzeichnung ein. Erfolgreicher Verbraucherschutz dient nicht nur den Konsumentinnen und Konsumenten, sondern auch den heimischen Bäuerinnen und Bauern. Denn diese leisten 365 Tage im Jahr harte Arbeit, um uns mit österreichischen Produkten von höchster Qualität versorgen zu können“, betont Marlene Laschober, Spitzenkandidatin für die Nebenerwerbslandwirtinnen und -landwirte.

 

„Ich habe täglich mit den Sorgen und Herausforderungen der Bürgerinnen und Bürgern sowie der Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern im Betrieb zu tun, gerade beim Thema Digitalisierung stehen wir vor großen Herausforderungen. Das Miteinander pflege ich in der Gemeinde wie im Betrieb, weil mit einem Miteinander erreicht man einfach mehr.

Aus vielen Ideen, Gedanken, Wünschen, Anregungen, aus konstruktiver Kritik und Forderungen haben wir Positionen erarbeitet, denn Verändern beginnt mit Zuhören. Es sind Positionen, in denen nicht Funktionäre oder Politiker im Mittelpunkt stehen, sondern nur die Wählerin und der Wähler! Wir sind viel in der Region unterwegs, besuchen Betriebe und versuchen, die Menschen von unseren Forderungen, speziell zu den Themen Arbeit, Ausbildung, Einkommen und Leben, und dem Stil des Miteinanders zu überzeugen“, erklärt Bezirksspitzenkandidat Bgm. Uwe Mitter.