Rädler: „Bahnschranken darf keine künstliche Stadtmauer der Einkaufsstadt Wiener Neustadt sein“

Am Foto v.l.n.r.: GR Franz Hatvan, NR Bgm. Hans Rädler, Vbgm. Dr. Christian Stocker, Kammerrat Norbert Wagner, LAbg. Bgm. Franz Rennhofer

NÖAAB-FCG startet Pendleraktion

Am Montag Früh will der NÖAAB-FCG mit einer großangelegte Pendleraktion in ganz Niederösterreich auf die Probleme der Pendlerinnen und Pendler aufmerksam machen und seine Forderung nach einer fairen finanziellen Unterstützung verdeutlichen. Auch die Funktionärinnen und Funktionäre im Bezirk Wiener Neustadt werden sich daran beteiligen. Als Ort der Pendleraktion wurde die Eisenbahnkreuzung auf der B54 gewählt, die für zahlreiche Pendlerinnen und Pendler täglich ein Problem darstellt.

Regionaler Entwicklungsverband erarbeitet Gesamtstrategie
Auf Anregung von NR Bgm. Hans Rädler erarbeitet der „regionale Entwicklungsverband“ derzeit eine Gesamtstrategie für die Lösung der Verkehrsprobleme im Ballungsraum Wiener Neustadt. Schwerpunkte dabei sind der Bau einer Unterführung, die Errichtung einer Park & Ride Anlage sowie eine Haltestelle der Aspangbahn an der B54.

„Der Bahnschranken darf keine künstliche Stadtmauer der Einkaufsstadt Wiener Neustadt sein. Schon im Hinblick auf den geplanten Stadionbau ist es notwendig, dass eine Haltestelle außerhalb der Stadt errichtet wird. Die Vorkommnisse beim letzten Match verdeutlichen die Dringlichkeit unsere Forderung einmal mehr“, so NR Bgm. Hans Rädler