PRO OSTUMFAHRUNG übergibt 2.500 Unterschriften an Bürgermeister Schneeberger

Am Foto vlnr: NR Rouven Ertlschweiger , NR Bgm. Hans Rädler, LAbg. Franz Rennhofer, BR Martin Preineder.

12 Bezirksgemeinden südlich von Wiener Neustadt unterstützten ebenso diese Initiative.

Am 05. September 2016 haben die Initiatorinnen und Initiatoren der Plattform PRO OSTUMFAHRUNG die bereits gesammelten Unterschriften für die Errichtung der Ostumfahrung der Stadt Wiener Neustadt an Bürgermeister Mag. Klaus Schneeberger übergeben. Aber nicht nur Bewohnerinnen und Bewohner der Stadt sprechen sich für die Realisierung der Ostumfahrung aus. „Auch im Bezirk Wiener Neustadt gibt es viele Befürworterinnen und Befürworter. Aus den angrenzenden Gemeinden, aber auch darüber hinaus, haben doch viele Bürgerinnen und Bürger oft in Wiener Neustadt zu tun. Die Ostumfahrung stellt aber auch die verkehrstechnische Anbindung des neu entstehenden medizinischen Zentrums (MedAustron, Logistikzentrum, Neubau Landesklinikum) dar. Hier geht es um die Gesundheit unserer Bevölkerung, dabei zählt jede Sekunde. Daher haben wir auch im Bezirk eine Offensive im Zuge der Plattform PRO OSTUMFAHRUNG gestartet“, informieren NR Bgm. Hans Rädler, NR Rouven Ertlschweiger, LAbg. Ing. Franz Rennhofer, BR Martin Preineder und VP-Bezirksgeschäftsführer Christian Stacherl unisono.

 

 

„Ich bedanke mich bei allen, die sich in den vergangenen Wochen so intensiv für die Realisierung der Ostumfahrung eingesetzt haben. Gleichzeitig gehe ich davon aus, dass es in der Gemeinderatssitzung eine breite Zustimmung für die Ostumfahrung geben wird und bedanke mich nochmals bei Klubobmann Alfredo Rosenmaier, dass wir dieses Projekt auch im Landtag auf breiter Basis beschließen werden. Nun geht es darum rasch die Umweltverträglichkeitsprüfung zu starten, damit alle Kritikerinnen und Kritiker auch die Möglichkeit bekommen, sich in einem transparenten Verfahren zu äußern. Je schneller wir damit beginnen, umso eher können wir mit der Umsetzung beginnen. Dafür werde ich mich in Sankt Pölten stark machen“, betont Schneeberger.