NÖAAB-FCG-Bezirkskonferenzen im Zeichen der Arbeiterkammerwahl

Im Bild: v.l.n.r.: LAbg. Franz Rennhofer, Peter Haberl, Ingrid Starosta, Josef Lindner, Bgm. Josef Laferl, Bezirksspitzenkandidat Fritz Seiser, AKNÖ Vizepräsident Franz Hemm, LR Mag. Karl Wilfing, Alfred Schrenk, Gerlinde Buchinger, NÖAAB GF Bernhard Ebner

Rund 20.700 Wahlberechtigte im Bezirk Wiener Neustadt

Die NÖAAB-FCG-Fraktion in der AKNÖ bereitet sich intensiv auf die kommende AKNÖ-Wahl von 6. bis 19. Mai vor. Gemeinsam mit den Landesspitzen Landesrat Mag. Karl Wilfing AKNÖ-Vizepräsident Franz Hemm und NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner informieren NÖAAB-Bezirksobmann LAbg. Ing. Franz Rennhofer sowie Bezirksspitzenkandidat Fritz Seiser über Ausgangslage und Ziele. Die AKNÖ-Wahl ist die 4. größte Wahl bundesweit, hinter Bundespräsidenten-, Nationalrats-, und EU-Wahl – allein im Bezirk Wr. Neustadt sind 20694 Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer wahlberechtigt. Bei der letzten Wahl erzielte die NÖAAB-FCG-Fraktion 1453 Stimmen im Bezirk, die FSG ein Minus von 4,1 Prozent. „Leider wertet die AKNÖ die Briefwahl, auf die rund die Hälfte aller Stimmen entfällt, nicht gesondert aus – d.h. in Wahrheit liegen wir im Bezirk noch um ein Stück besser“, erklärt der NÖAAB-Bezirksobmann.

Landesrat Mag. Karl Wilfing „Die Arbeiterkammerwahl steht im Interesse der gesamten Volkspartei NÖ im Land und im Bezirk. Denn klar ist, dass mehr möglich wäre. Die Anliegen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer sind vielfältig und umfangreich, deshalb müssen wir mehr unserer blau-gelben Kraft in die AKNÖ tragen“.  NÖAAB-Geschäftsführer Bernhard Ebner: „Wir wollen die rot-blaue Defakto-Koalition brechen. Die SPÖ hat zwar eine absolute Mehrheit, ist aber ein Bündnis mit der FPÖ eingegangen – seither stellen die Blauen als drittstärkste Kraft den Kontrollvorsitzenden. Bundesweit undenkbar in der Arbeiterkammer NÖ aber Realität“.

Für NÖAAB-Bezirksobmann Franz Rennhofer und Bezirksspitzenkandidat  haben die landesweit 110  Kammerräte vor allem eine regionale Aufgabe. „In jedem Betrieb gibt es Verbesserungspotential im Sinne der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer. Aber vor allem in schwierigen Situationen – ob das eine Kündigung ist oder ein ganzer Konkurs – muss der Kammerrat vor Ort rasch den Kolleginnen und Kollegen zur Seite stehen“, so Rennhofer und  Seiser einhellig.