Masterplan für den ländlichen Raum – zur Stärkung unserer Region auch ein bäuerliches Anliegen!

Vlnr: Bgm. Josef Freiler, Bgm. Thomas Heissenberger, BM Andrä Rupprechter, Bgm. Joschi Freiler, GR Renate Vollnhofer, NR Hans Rädler, VBgm. Hubert Schwarz, Bgm. Manfred Grundtner, VBgm. Renate Buchegger, GR Peter Aigner, Bgm. Erich Rasner, GR Christian Stacherl

ÖVP-Generalsekretärin Elisabeth Köstinger und Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger. Copyright: A. Riegler, NÖ Bauernbund

Mit einem Masterplan für den ländlichen Raum möchte NR Rädler unsere Region zukunftsfit machen.

Konkret wurden, aufgrund einer wissenschaftlichen Arbeit, Grundsätze erarbeitet, die auf eine wirtschaftliche Stärkung des ländlichen Raumes abzielen.

Die wesentlichen Ziele dabei:

-     Eine Verlegung von Bundesstellen in den ländlichen Raum wäre nach dem Vorbild von Deutschland möglich. So könnten von den rund 70 Bundesstellen, die im Zentralraum Wien angesiedelt sind, rund 3500 Arbeitsplätze in den ländlichen Raum ausgesiedelt werden. Rädler hat dazu bereits die Vorschläge die zentralen Orte Pernitz, Krumbach und Aspang als mögliche Standorte an den Bund gemeldet.

-     Die Digitalisierung durch den Breitbandausbau und die Verbesserung der Mobilität sind weitere wichtige Maßnahmen für unsere Region. Derzeit werden nur 2% der Wege mit öffentlichen Verkehrsmitteln zurückgelegt.

-     Eine Verbesserung der medizinischen Versorgung durch Primärversorgungszentren soll die ärztliche Versorgung im ländlichen Raum sichern.

Rädler: „Gerade für den Erhalt der bäuerlichen Betriebe ist jede Stärkung der Lebensqualität eine wichtige Maßnahme zur Verhinderung der Landflucht."

 

„Als Landesbäuerin und Vertreterin des ländlichen Raumes begrüße ich den ambitionierten Masterplan. Denn unsere Regionen brauchen Chancengerechtigkeit und neue Perspektiven“, so Landesbäuerin Irene Neumann-Hartberger.