Maiaufmarsch in Wiener Neustadt war letztes Aufgebot der Leitner-SPÖ

Am Foto v.l.n.r: JVP-BO GR Stefan Zimper, Christoph Szihn, Matthias Mitteregger, GR Barbara Hollinger, Sebastian Mitterhofer, GR Annegret Zwickl, Lukas Vörös, Bernhard Karnthaler, NR Bgm. Hans Rädler

Rädler/Zimper: „Unter Leitner wird ständig der Streit gesucht, statt für das Land gearbeitet“

 

Die JVP im Bezirk Wiener Neustadt kritisiert am 1. Mai, gemeinsam mit Bezirksparteiobmann NR Bgm. Hans Rädler den Kurs der Leitner-SPÖ in Niederösterreich. „Seitdem der Herr Leitner die SPÖ in Niederösterreich führt, wird ständig der Streit gesucht, statt für das Land gearbeitet“, kritisieren BPO Hans Rädler & JVP-Bezirksobmann GR Stefan Zimper.

 

„Gerade wir Jungen wollen, dass konstruktiv zusammengearbeitet wird, weil die Politik von heute die Zukunft von morgen bestimmt. Es ist einfach traurig zu sehen, dass die Leitner-SPÖ in Niederösterreich den Weg der Zusammenarbeit verlassen hat und nur noch Frontalopposition betreibt. Kein Wunder, wenn sich immer mehr Menschen – und da gerade die Jungen – von der Politik im Allgemeinen abwenden. Das hat sich auch beim Maiaufmarsch in Wiener Neustadt gezeigt!“, so Zimper.

 

„Während wir für das Land arbeiten, sucht die Leitner-SPÖ den Streit und wer nicht mitgeht wird ausgeschlossen – so wie es in Wiener Neustadt gerade der ehemaligen SPÖ-Gesundheitsstadträtin Sluka-Grabner ergeht. Ich verstehe es nur zu gut, wenn SPÖ-Bürgermeister lieber am Fußballplatz sind, statt zum Maiaufmarsch nach Wiener Neustadt zu kommen. Denn während wir in vielen Gemeinden gut mit der SPÖ zusammenarbeiten, wenden sich viele SPÖ-Funktionärinnen und SPÖ-Funktionäre vom Streithansl-Kurs des Herrn Leitner ab.“, so Rädler.