LR Stephan Pernkopf gratulierte Freiwilliger Feuerwehr Maltern

Foto: VBgm. Gerhard Höller, Bezirksfeuerwehrkommandant LFR Franz Wöhrer, Bgm. Thomas Heissenberger, Feuerwehrkommandant Wilhelm Beiglböck, Landesrat Dr. Stephan Pernkopf und Abschnittskommandant Bgm. Franz Pichler-Holzer mit der erfolgreichen Wettkampfmannschaft

Pernkopf: „Löse heute mein Versprechen ein“

 

Am Freitag besuchte Landesrat Dr. Stephan Pernkopf die Freiwillige Feuerwehr Maltern um ihr zu den zahlreichen Top-Platzierungen bei Feuerwehrwettkämpfen zu gratulieren. „Ich löse heute mein Versprechen ein, das ich eurem Kommandanten Willi Beiglböck voriges Jahr nach eurem Doppelsieg beim Landesbewerb gegeben habe“, so Stephan Pernkopf.

 

Bgm. Thomas Heissenberger freute sich über den Besuch des Feuerwehrreferenten des Landes Niederösterreich und bedankte sich bei seiner FF Maltern für ihren Einsatz. „Ich bin stolz auf unsere Wettkampftruppe. Das ist keine Floskel, denn wir können genauso stolz auf euren Einsatz im Ernstfall sein. Gerade bei den Unwetter heuer – von denen unsere Gemeinde zum Glück verschont geblieben ist – und dem Brandeinsatz in der Vorwoche, habt ihr das wieder einmal eindrucksvoll unter Beweis gestellt“, betonte Thomas Heissenberger.

 

Nachdem Kommandant Willi Beiglböck nicht mehr als Kommandant kandidieren wird, bedankte sich Landesrat Stephan Pernkopf bei ihm für sein jahrelanges Engagement. „Du hast durch deinen Einsatz für die Kameraden und die Gemeinde die vielen Erfolge der Freiwilligen Feuerwehr Maltern möglich gemacht. Ich bedanke mich bei euch allen für euren Einsatz bei den Unwettern in der Buckligen Welt. Ihr habt den betroffenen Menschen Hilfe geleistet und Mut gemacht. Für diesen Einsatz kann man gar nicht oft genug danke sagen. Eure Wettkampfgruppe ist dann noch das Tüpfelchen auf dem i und macht eure Wehr zu einer der erfolgreichsten Freiwilligen Feuerwehren des Landes Niederösterreich. Ich wünsche euch für die Zukunft unter einem neuen Kommandanten alles Gute und freue mich auf weitere erfolgreiche Wettkämpfe“, so Stephan Pernkopf.