Klinikstandort Wiener Neustadt – ein regionaler Motor der Wirtschaft

Am Foto: Vizebürgermeister Christian Stocker und LAbg. Franz Rennhofer

 

Die NÖ Landes- und Universitätskliniken sind nicht nur die Herzkammern der Gesundheitsversorgung, sondern auch entscheidende wirtschaftliche Impulsgeber in den einzelnen Regionen. Vor allem die Beschäftigung und die Wertschöpfung (Wirtschaftsleistung und Produktion), die von einem Klinikstandort ausgehen, spielen regional eine beachtliche Rolle.

Der renommierte Wirtschaftsprofessor Dr. Gottfried Haber hat dazu eine fundierte Studie erstellt. So sichern die Kliniken nicht nur 44.129 Arbeitsplätze (in den Kliniken 20.500), sondern via Umwegrentabilität eine Wertschöpfung von 2.398.495.821 €.

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Der Klinikstandort Wiener Neustadt bewirkt eine direkte regionale Wertschöpfung von über 91 Mio. EUR und inkl. Folgeeffekte eine regionale Gesamtwertschöpfung von über 191 Mio. EUR. Je 1.000 EUR eingesetzter Landesmittel (inkl. Mittel der Gemeinden) wird somit eine regionale Wertschöpfung von ca. 1.520 EUR erzielt.

Regional generiert diese Krankenanstalt direkt 2.080 Jobs und kann somit inkl. Folgeeffekte regional in Summe 4.579 Arbeitsplätze zur Verfügung stellen. Je 1 Mio. EUR Landesmittel werden regional insgesamt 36,3 Arbeitsplätze geschaffen.

Zusätzlich gehen vom Klinikstandort Wiener Neustadt ökonomische Effekte von Infrastrukturinvestitionen, durch Qualifikationseffekte und Ausgaben der Patienten sowie Besucher aus, wodurch wiederum Wertschöpfung, Beschäftigung und Ausbildungsniveau in der Region positiv beeinflusst werden.

„Uns ist es ein Anliegen, die Region Wiener Neustadt zu stärken sowie den Standort zu sichern. Die Krankenhäuser sind ein wichtiger Eckpfeiler unserer regionalen Entwicklung.“, so Rennhofer und Stocker unisono.