Kick-off für Gemeinde-Wahlen im Bezirk Wiener Neustadt

Am Foto v.l.n.r.: Martin Preineder, Klaus Frantzl, Martin Kabicher, Petra Bohuslav, Franz Rennhofer, Michael Putz, Hans Rädler Paul Schwarzberger, Gariele Hartig, Klaus Schneeberger

Jetzt geht’s los – Ärmel aufkrempeln für unsere Gemeinden

Am Freitag haben sich in Schloss Katzelsdorf die VP-Gemeindeparteien auf Einladung von Bezirkspartei und Gemeindevertreterverband auf die bevorstehenden Gemeinde-Wahlen eingestimmt. „Es freut mich, wenn ich in den Festsaal von Schloss Katzelsdorf schaue und so viele Schwarze erblicke“, begrüßte die Hausherrin, Bgm. Hannelore Handler-Woltran die Gäste, zu denen auch LR Dr. Petra Bohuslav, KO LAbg. Mag. Klaus Schneeberger, NR Bgm. Hans Rädler, LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer und BR LKR Martin Preineder zählten.

 

In den vergangenen Wochen haben sich die VP-Gemeindeparteien auf einen kurzen, intensiven Wahlkampf vorbereitet. „Wir haben die Ärmel für unsere Gemeinden immer aufgekrempelt – 365 Tage im Jahr. Die Bürgerinnen und Bürger wissen das ganz genau – und wir werden sie in den kommenden Wochen daran erinnern: Wer hart arbeitet und wer nur redet. Wer die letzten fünf Jahre da war und wer nur in den wenigen Wochen vor der Wahl auftaucht. Auf wen nach der Wahl Verlass ist und von wem sie nach der Wahl wieder verlassen werden. Die SPÖ, die Gemeinden zusammenlegen will, kann nicht die Antwort für die Zukunft in unseren Gemeinden sein. Zusammenarbeit ja, aber für Zusammenlegungen gibt es ein striktes nein! Und die FPÖ? Den Blauen kann man nicht trauen! Wer fünf Jahre lang auf Tauchstation ist und dann schnell ein Monat vor der Wahl auf irgendwelche Bundesthemen setzt, auch der kann nicht die Antwort für Politik in unseren Gemeinden sein“, betonte Franz Rennhofer.

 

Nach einem Video, das den täglichen Einsatz der Funktionärinnen und Funktionären der Volkspartei Niederösterreich für unsere Gesellschaft zeigte, hob Klubobmann Klaus Schneeberger die starke Achse mit dem Land Niederösterreich hervor. „Egal in welche Gemeinde unseres Bezirks wir blicken, die blau-gelbe Handschrift ist mit unzähligen Projekten klar erkennbar. Unsere Gemeindeparteien haben mit der Partnerschaft zum Land Niederösterreich ein Ass im Ärmel. EgaL ob in der Minderheit oder in der Mehrheit, wir sind die treibende Kraft in unseren Gemeinden. Gemeinsam sind wir auch stark genug, um den Menschen versprechen zu können, dass die Gemeindezusammenlegungspläne von Bürgermeister Müller nicht aufgehen werden. Natürlich würde er sich wünschen, dass die ganzen roten Umlandgemeinden zum Ergebnis von Wiener Neustadt dazugezählt werden. Aber er irrt sich gewaltig, denn dort haben wir genauso wie in der Stadt Wiener Neustadt und in unseren schwarzen Gemeinden tolle Leute für diese Gemeinde-Wahlen aufgestellt“, so Klaus Schneeberger.

 

Einzelne Kandidatinnen und Kandidaten haben dann stellvertretend über ihre Pläne und Vorhaben für die nächsten Wochen und Jahre berichtet. Zum Abschluss hat der Bezirksparteiobmann die Kandidatinnen und Kandidaten aufgefordert, mit Demut vor die Wählerinnen und Wähler zu treten. „Wir haben die besten Kontakte zum Land Niederösterreich, wir sind stark aufgestellt, wir haben uns eingesetzt und viel umgesetzt. Vergessen wir aber niemals, die Bürgerinnen und Bürger ernst zu nehmen. Seien wir uns nicht zu sicher, denn wir werden nicht für das gewählt, was wir die letzten fünf Jahre erreicht haben. Die zentrale Frage wird sein, wem die Menschen welche Projekte und Vorhaben in der Zukunft zutrauen. Das Schlimmste für unsere Gemeinden wäre eine gestärkte SPÖ. Das gilt es unbedingt zu verhindern. Wer die Zahl der NÖ-Krankenhäuser von 27 auf fünf reduzieren, die Feuerwehren wegrationalisieren, Gemeinden zusammenlegen und zwei Drittel der Schulstandorte schließen will, der kann kein Partner für die Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in unseren Gemeinden sein“, so Hans Rädler.