Kahrer-Leitner-SPÖ setzt Sicherheit der Felixdorferinnen und Felixdorfer aufs Spiel

Am Foto v.l.n.r.: Gf.GR Ing. Richard Buchberger, KO LAbg. Mag. Klaus Schneeberger, FF-Kommandant Gerhard Secco, GR Ing. Alexander Smuk

Schneeberger: „Biete gerne meine Hilfe an“

 

Mit dem gestrigen Grundsatzbeschluss im Gemeinderat ist Felixdorf einem neuen Feuerwehrauto einen Schritt näher gekommen. „Schade, dass sich der Herr Kahrer mit seiner SPÖ nicht dazu durchringen konnte, gleich den Ankauf zu beschließen. Immerhin weiß man seit Jahren, dass unsere Feuerwehr ein neues Feuerwehrauto braucht. Die Genossinnen und Genossen hätten also schon sehr viel Zeit gehabt, sich um die Finanzierung zu kümmern“, so VP-Gemeindeparteiobmann Ing. GR Alexander Smuk.

 

„Wir von der Feuerwehr Felixdorf haben alles getan, um die Kosten möglichst gering zu halten. Statt der eigentlich benötigten zwei neuen Fahrzeuge, haben wir uns für ein Kombinationsfahrzeug entschieden, das 240.000 Euro weniger kostet. Ich bedanke mich bei Klubobmann Klaus Schneeberger, der uns dabei unterstützt hat, dass dieses für uns kostengünstigere Fahrzeug im Zuge der Verhandlungen für die neue Mindestausrüstungsverordnung berücksichtigt wird“, so FF-Kommandant Gerhard Secco.

 

„Die SPÖ hätte schon längst die Finanzierung sicherstellen können, indem sie für 2011 um Bedarfszuweisungen für das Feuerwehrauto beim Land Niederösterreich angesucht hätte. Aber nichts ist geschehen. Dass das Land ein verlässlicher Partner ist, erkennt man ja, weil die 70.000 Euro für den Straßenbau, um die angesucht wurde, diese Woche genehmigt wurden. Mit ihrem Handeln setzt die Kahrer-Leitner-SPÖ die Sicherheit der Felixdorferinnen und Felixdorfer aufs Spiel“, so VP-Fraktionsobmann Gf.GR Ing. Richard Buchberger.

 

„Ich habe die Feuerwehr Felixdorf bei den Verhandlungen um die neue Mindestausrüstungsverordnung unterstützt. Ich biete auch jetzt Kommandant Gerhard Secco und den Kameradinnen und Kameraden gerne meine Hilfe an. Gemeinsam werden wir mit Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll die Möglichkeit einer Förderung besprechen“, so Schneeberger.