In Wiener Neustadt brauchen wir Kammerräte. Nicht Kammerrote.

Wollen eine buntere AK Wiener Neustadt: LAbg. Bgm. Franz Rennhofer, NÖAAB-LGF GR Franz Piribauer, Betriebsrätin Gerlinde Buchinger, Kammerrat Norbert Wagner, gf.GR Manfred Pichl, NR Bgm. Hans Rädler

AK Wiener Neustadt muss bunter werden

In den letzten Wochen waren die Mandatare und Kandidaten des NÖAAB-FCG in Betrieben unterwegs um für mehr „blau-gelb“ in der Arbeiterkammer zu werben. Am 1. Mai, rechtzeitig vor dem Wahlstart nächste Woche, hat sich das Spitzenteam nochmals vor der Arbeiterkammer in Wiener Neustadt getroffen, um auf die Wichtigkeit der Wahl aufmerksam zu machen.

„Während die Streithansl-Leitner-Partie gegen das Land mobil macht, arbeiten die NÖAAB-Regierungsmitglieder und –Mandatare auf allen Ebenen, um die steigende Arbeitslosigkeit zu bekämpfen und die Wirtschaft wieder anzukurbeln. Während Wittmann und Müller mit ihren Sozialisten auf ständigem Konfrontationskurs gegen das Land sind, erörtern Hans Rädler und Franz Rennhofer bei ihren Betriebsbesuchen die Treffsicherheit der Konjunkturpakete – im Interesse der Wirtschaft und damit im Interesse der Arbeitsplätze und der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer in der Region“, so AK-Kammerrat Norbert Wagner und NÖAAB-LGF GR Franz Piribauer.

„Die undemokratischen Zustände in der Arbeiterkammer Wiener Neustadt machen den AK-Wahlkampf zum schwierigsten Wahlkampf für unsere Funktionärinnen und Funktionäre. In den vergangenen Wochen hat die Arbeiterkammer nichts unversucht gelassen, um dem NÖAAB-FCG die Teilnahme an der Wahl quasi unmöglich zu machen. Bei keiner anderen Wahl wissen Sprengelbeisitzer vorher nicht, wann sie wo wie oft eingeteilt sind. Bei keiner anderen Wahl darf man Sprengelbeisitzer nicht mehr austauschen, wenn diese doch keine Zeit haben. Und bei keiner anderen Wahl, ist man so von der Willkür der Verantwortlichen in Geiselhaft genommen, wie bei dieser AK-Wahl“, so die Teilbezirksobmänner LABg. Bgm. Franz Rennhofer und gf.GR Manfred Pichl.

„Die AK Wiener Neustadt muss bunter werden. Wir wollen und können es nicht akzeptieren, dass die Arbeiterkammer einem Parteisekretariat der SPÖ ähnelt. Wie sonst ist es zu erklären, dass ein Angestellter der Arbeiterkammer, der keine Parteifunktion hat, heute bei SPÖ-Mai-Feiern Festreden hält? Die Arbeiterkammer muss zu dem werden, was sie eigentlich sein soll: Servicedrehscheibe und Interessensvertretung. Das geht nur, wenn die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer NÖAAB-FCG wählen. Nur so können wir den ‚blau-gelben’ Weg Niederösterreichs auch in der Arbeiterkammer Wiener Neustadt gehen“, so NR Bgm. Hans Rädler.