Franz Rennhofer einstimmig zum neuen NÖAAB-Bezirksobmann gewählt

Am Foto v.l.n.r.: BO-Stv. Manfred Pichl, LO-Stv. Klaus Schneeberger, BO Franz Rennhofer, Ehrenobmann Hans Rädler, BO-Stv. Franz Piribauer

Hohe Auszeichnung für Hans Rädler

Am Donnerstag hat in Markt Piesting-Dreistetten der Bezirkstag des NÖAAB Wiener Neustadt stattgefunden. Nach sechzehn Jahren endete damit die Ära von NR Bgm. Hans Rädler als NÖAAB-Bezirksobmann. Als neuer Bezirksobmann wurde LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer einstimmig gewählt. Ebenfalls einstimmig wurden LGF KR GR Franz Piribauer und Gf.GR Manfred Pichl als Stellvertreter gewählt.

Der scheidende Bezirksobmann verwies in seinem Referat auf die Tatsache, dass der NÖAAB in den letzten zwei Jahrzehnten stark an Bedeutung im Bezirk gewonnen hat. „Wer hätte sich vorstellen können, dass der NÖAAB einmal drei Mandatare in unserem Bezirk stellt? Wer hätte gedacht, dass die Volkspartei einmal die meisten Bürgermeister in unserem Bezirk stellt? Das alles sind Leistung, die die Schlagkraft und Stärke des NÖAAB im Bezirk unter Beweis stellen“, so Rädler.

In seiner Ansprache würdigte Landesobmann-Stellvertreter KO LAbg. Mag. Klaus Schneeberger die vielen Verdienste Rädlers für den NÖAAB im Bezirk. „Hans Rädler hat sich in den vergangenen dreißig Jahren für unseren NÖAAB verdient gemacht. Vom Finanzprüfer der Erlacher Ortsgruppe bis zum Bezirksobmann. Er hat dabei immer die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer bis hinauf in den Nationalrat bestens vertreten und wird das auch weiterhin tun“, so Schneeberger, der ihm das goldene Ehrenzeichen des Bundes-ÖAAB verliehen hat. Außerdem wurde Rädler einstimmig zum Ehrenobmann gewählt.

In seiner Rede ging der frisch gewählte Obmann Franz Rennhofer besonders auf die großen Probleme am Arbeitsmarkt ein. „Gerade in wirtschaftlich schwierigen Zeiten, darf man auf die Interessen der Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer nicht vergessen. Es ist richtig und wichtig, wenn Unternehmen gestützt und aufgefangen werden. Es ist auch unsere Aufgabe für ein soziales Auffangnetz zu sorgen. Solidarität aber, darf keine Einbahnstraße sein. Wo immer die Interessen von Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer berührt sind, werden die Menschen im NÖAAB einen starken Partner haben. Als Bezirksorganisation werden wir dazu unsere Beiträge leisten und gemeinsam den blau-gelben Weg für die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer gehen“, so Rennhofer.

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