Europa-Abgeordneter Lukas Mandl zu Betriebsbesuch und Bürgerdialog in Wiener Neustadt

Am Foto (zVg) MEP Lukas Mandl, BGF Christian Stacherl, Vbgm. Christian Stocker

Das Europa der Zukunft muss ein Europa des Miteinanders sein.“ Das war das Fazit für über 80 Niederösterreicherinnen und Niederösterreicher in Wiener Neustadt bei einer Diskussionsveranstaltung bei der Firma Airborne Technologies mit dem niederösterreichischen Europa-Abgeordneten Lukas Mandl und VP Vizebürgermeister Christian Stocker.

Neben Migration und der aktuellen Frage, welche politischen Maßnahmen notwendig sind um Sicherheit in Europa gewährleisten zu können, wurde auch über aktuelle Themen der Arbeit Mandls im Europa-Parlament gesprochen. Mit seinen durchgesetzten Änderungsanträgen bei den Entwürfen zur Trinkwasser-Richtlinie hat der Niederösterreicher Mandl bereits einige große Erfolge vorzuweisen.

Für ihn ist klar: Mandl möchte an einem Europa mit bauen, das „nach außen mit mehr Stärke auftritt und nach innen mehr Freiheit für uns Bürgerinnen und Bürger möglich macht.“ In der Diskussion mit den Gästen betonte Mandl die Wichtigkeit der Entbürokratisierung bei Förderungen und der Verhinderung von Zentralismus.

„Das duale Ausbildungssystem in Österreich verhindert Jugendarbeitslosigkeit, wie sie in Spanien oder in Italien zu einem ernsthaften Problem für die Gesellschaft geworden ist. Trotzdem sucht die Firma Airborne Technologies, die zu den besten ihres Fachbereiches am Weltmarkt gehört, oft vergeblich nach geeigneten topqualifizierten Mitarbeitern“, so Mandl. „Nur wenn wir auch in Österreich bei der digitalen Grundausbildung der Schüler besser werden, kann Europa globaler Innovationsleader werden. Und ausreichend Arbeitsplätze bringen nicht nur Wohlstand, sondern auch Sicherheit.“