EU-Wahl: Othmar Karas besuchte Stadt Wiener Neustadt

Am Foto vor der Fachhochschule: BR Martin Preineder, Vbgm. Dr. Christian Stocker, MEP Mag. Othmar Karas, GR Mag. Fritz Katzettl, LAbg. Bgm. Ing. Franz Rennhofer

Karas: „Patientenmobilitätsrichtlinie muss auf Bedürfnisse von MedAustron zugeschnitten werden“

Im Rahmen seines NÖ-Besuchstages am 19. Mai 2009 hat ÖVP-Europaklubobmann MEP Mag. Othmar Karas auch die Stadt Wiener Neustadt besucht. Neben Gesprächen mit Studentinnen und Stundenten in der Fachhochschule stand auch ein Besuch bei MedAustron am Programm.

MEP Mag. Othmar Karas ist seit 1999 Europaabgeordneter. Als Vizepräsident der Fraktion der Europäischen Volkspartei verfügt er über internationale Sachkompetenz auf höchstem Niveau. Seine Wurzeln hat der gebürtige Ybbser jedoch in Niederösterreich, wo er gemeinsam mit seiner Frau und seinem Sohn Gabriel immer wieder Kraft tankt.

„Bei meinem Besuch an der FH Wiener Neustadt sind mir viele Jugendliche begegnet, die sich für die Europäische Union interessieren. Europa ist für Jugendliche eine Selbstverständlichkeit. Gerade bei ihnen müssen wir ansetzen um Europa weiterzuentwickeln“, so Karas nach dem Besuch der FH Wiener Neustadt.

Nach dem fixen Nicht-Ausstieg aus CERN wurde MEP Karas dann von einem sichtlich erleichterten MedAustron-Geschäftsführer, Dr. Martin Schima, begrüßt. Nach Informationen rund um das Projekt und den aktuellen Projektstand wurden notwendige Initiativen auf europäischer Ebene für das MedAustron-Projekt erörtert.

„Als Niederösterreicher im Europäischen Parlament sind niederösterreichische Anliegen Herzensanliegen für mich. Deshalb werde ich die Geschäftsführung von MedAustron auch in Zukunft unterstützen, wie ich das schon bei der Festlegung des aktuellen Forschungsrahmenprogramms der EU getan habe. Auch die gerade in Ausarbeitung befindliche Patientenmobilitätsrichtlinie der EU muss besser auf die Bedürfnisse von MedAustron zugeschnitten werden. Ich werde daher gemeinsam mit den Verantwortlichen von MedAustron den nächsten für diese Fragen zuständigen EU-Kommissar aufsuchen, sobald die neue Kommission ihre Arbeit aufgenommen hat, um gemeinsam auf höchster europäischer Ebene die Anliegen von MedAustron bestmöglich zu vertreten“, so Karas abschließend.

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