Empfang anlässlich der Konstituierenden Sitzung des Wiener Neustädter Gemeinderates

Am Foto „Stadtführung“ v.l.n.r.: GR Udo Landbauer, GR Philipp Gruber, GR Wolfgang Haberler, StR Wolfgang Trofer, StR Franz Piribauer, VBgm. Horst Karas, Bgm. Klaus Schneeberger, VBgm. Christian Stocker, StR Wolfgang Scharmitzer, StR Margarete Sitz, StR Michael Schnedlitz, StR Franz Dinhobl, StR Markus Schnedlitz, GR Tanja Windbüchler-Souchill (nicht am Foto: StR Martin Weber und GR Evamaria Sluka-Grabner)

Schneeberger: „Will Weg des Miteinanders in den kommenden Jahren gehen“

Am Freitag Abend hat die Stadt Wiener Neustadt anlässlich der Konstituierenden Sitzung des Gemeinderates zu einem Empfang in die Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr geladen. Zahlreiche Gäste aus Politik, Verwaltung, Wirtschaft, Kultur und dem öffentlichen Leben sind der Einladung der neuen Stadtführung gefolgt, die sich im Anschluss an die Rede des neu gewählten Bürgermeisters Mag. Klaus Schneeberger gemeinsam vorstellte.

 

„Wir stehen vor großen Herausforderungen, die wir nur im Miteinander der politisch Verantwortlichen, der Bediensteten der Stadt Wiener Neustadt und selbstverständlich auch der Bürgerinnen und Bürger bewältigen werden können. Diesen Weg des Miteinanders will ich in den kommenden Jahren gehen und ich reiche allen im Gemeinderat vertretenen Parteien die Hand zur Zusammenarbeit. Dabei ist mir klar, dass wir nicht alles auf einmal und manches vielleicht gar nicht schaffen werden. Wir werden aber nichts unversucht lassen, um unsere Stadt in eine positive Zukunft zu führen. Dazu lade ich alle ein“, so Schneeberger.

 

Ganz bewusst hat sich die neue Stadtführung dazu entschlossen, den Empfang bin den Räumlichkeiten der Freiwilligen Feuerwehr zu veranstalten. „Der Empfang bei der Feuerwehr ist Ausdruck der Wertschätzung für die großartige Arbeit der Kameradinnen und Kameraden sowie die unzähligen Ehrenamtlichen in der Stadt Wiener Neustadt. Sie leisten in den unterschiedlichsten Bereichen mit ihrem Einsatz einen wesentlichen Beitrag zum Miteinander und zum Funktionieren der Bürgergesellschaft“, so Schneeberger.