Einsatz von LH Pröll und KO Schneeberger rettet MedAustron

Werner Trock (Büroleiter von LH Pröll), Dr. Martin Schima (Geschäftsführer von MedAustron), LH Erwin Pröll, KO Klaus Schneeberger und Peter Kirchweger (Pressesprecher von LH Pröll) verfolgen die Sendung "NÖ heute" in der Winery

Rädler und Stocker: Klarer Kurs in schwieriger Zeit rettet Arbeitsplätze und gibt Krebskranken Hoffnung

MedAustron ist ein Jahrhundertprojekt für die Stadt und die Region Wiener Neustadt. Durch den Einsatz von Landeshauptmann Dr. Erwin Pröll und Klubobmann LAbg. Mag. Klaus Schneeberger wurde dieses Projekt heute gerettet. Es war ein fatales Signal für die Krebskranken und deren Angehörige, die Realisierung von MedAustron durch den Ausstieg Österreichs aus dem CERN-Vertrag in Frage zu stellen. Auch die Auswirkungen auf den Arbeitsmarkt wären in Zeiten wie diesen völlig inakzeptabel. „Durch den persönlichen Einsatz von Landeshauptmann Erwin Pröll und Klubobmann Klaus Schneeberger kann den krebskranken Menschen Hoffnung gegeben und können gleichzeitig mehr als tausend Arbeitsplätze in der Region gerettet werden“, betonen ÖVP-Bezirksparteiobmann Nationalrat Hans Rädler und Stadtparteiobmann Vizebürgermeister Christian Stocker in einer gemeinsamen Aussendung.


Das Beispiel MedAustron zeigt einmal mehr, wie wichtig ein klarer Kurs in schwierigen Zeiten ist. Der Kurs von LH Dr. Erwin Pröll war in dieser Frage ganz klar: ein Ausstieg aus dem CERN-Vertrag kommt nicht in Frage, MedAustron darf nicht gefährdet werden. Mit diesem Kurs hat sich das Land Niederösterreich zu 100 Prozent im Bund durchgesetzt.


Bemerkenswert war hingegen die Strategie der Roten. Streithansl Leitner und Schlafmütze Wittmann waren just an jenen Tagen, die für die Zukunft von MedAustron entscheidend waren, auf Tauchstation. Erst als der Druck aus dem Land NÖ so stark wurde, dass sich eine positive Entscheidung abgezeichnet hat, sind die beiden als blinde Passagiere auf einen fahrenden Zug aufgesprungen, so Rädler und Stocker.