Dritte VPNÖ Regionalveranstaltung mit rund 1.000 Besuchern

Fotocredit: VPNÖ (Abdruck honorarfrei)

Spitzenkandidat Franz Rennhofer und 600 aus dem Bezirk Wr. Neustadt in der Arena Nova

Am gestrigen Abend fand in der Arena Nova in Wiener Neustadt die dritte von sieben VPNÖ-Regionalveranstaltungen für die Bezirke Neunkirchen und Wiener Neustadt statt. Mit Standing Ovations wurde Landeshauptfrau Johanna Mikl-Leitner von den Gästen empfangen: „Seit meinem ersten Tag liegt mir eines am Herzen: Niederösterreich als Land an der Seite der Menschen zu verstehen, zu gestalten und zu führen. Weil ich fest davon überzeugt bin, dass wir im Miteinander mehr erreichen können. Und wer dieses Miteinander auch in Zukunft möchte, muss dafür auch die Volkspartei NÖ wählen“, so die Landeshauptfrau.

 

Zu den wichtigsten Anliegen der Landeshauptfrau zählen Arbeit, Gesundheit, Mobilität und Familie: „Wir haben in Niederösterreich mit 600.000 Beschäftigten Rekordbeschäftigung und den stärksten Rückgang an Arbeitslosen seit sechs Jahren. Wir wissen aber auch, dass es Menschen gibt, die Sorge haben, eine Arbeit zu finden oder Sorge haben, ihre Arbeit zu verlieren. Deswegen war es mir wichtig, den NÖ Beschäftigungspakt in der Höhe von 1,3 Milliarden Euro für die nächsten drei Jahre zu beschließen, der neue Initiativen für Aus- und Weiterbildung, Beratung und Arbeitsvermittlung setzt. Damit unterstützen wir die Menschen, einen Arbeitsplatz zu finden und einen guten Arbeitsplatz langfristig zu behalten. Essentiell für eine gute Lebensqualität vor Ort in allen Regionen ist die bestmögliche Gesundheitsversorgung auf Top-Niveau. Mit MedAustron in Wiener Neustadt und dem Kinder-Reha-Zentrum in Bad Erlach haben wir zwei Leuchtturmprojekte in der Region, die weit über die Grenzen Niederösterreichs hinaus anerkannt sind. Mit der Landarztgarantie sorgen wir sowohl mit Sofortmaßnahmen als auch langfristig dafür, dass wir im niedergelassenen Bereich eine nächstmögliche Gesundheitsversorgung garantieren“, so Mikl-Leitner.

 

„Was die Mobilität betrifft, wurde bereits in den letzten Jahren viel in unsere Straßen und Schienen investiert. Jetzt ist es unsere Aufgabe, die Verkehrswege noch schneller und die Fahrzeiten noch kürzer zu machen. Daher investieren wir mit dem NÖ Mobilitätspaket 3,3 Milliarden Euro – nicht nur in den Ausbau unserer Straßen, sondern verstärkt in den Öffentlichen Verkehr und die E-Mobilität. Die größte Herausforderung für Familien ist die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. In der Kinderbetreuung sind wir schon heute vorbildlich. Wenn es aber um unsere Kleinsten geht, starten wir jetzt eine neue Offensive. Eine Maßnahme daraus: 100 neue Kleinkinder-Gruppen im ganzen Land, auf freiwilliger Basis, damit wir den Eltern das Leben leichter machen. Denn mein Ziel ist es, Niederösterreich zum Mutterland moderner Familienpolitik zu machen“, betont die Landeshauptfrau.

 

„Wenn ich unterwegs bin, wenn wir alle unterwegs sind, dann merken und spüren wir das, was die Landsleute wollen: Das Miteinander. Und gerade dieses Miteinander stellt unsere Landeshauptfrau in den Vordergrund. Wir hauen nicht drauf, wir hauen uns rein. Also werben wir am Esstisch bei der Familie, am Stammtisch bei Freunden, bei Vereinen und am Arbeitsplatz. Überzeugen wir die Unentschlossenen, dass unsere Landeshauptfrau die Beste an der Spitze ist. Geben wir alles, gehen wir zu jedem Bürger und jeder Bürgerin, lassen wir keinen Haushalt unbesucht und keine Hand ungeschüttelt. Denn wer das Miteinander will, muss das Miteinander und damit unsere Landeshauptfrau wählen“, appellierte VPNÖ Landesgeschäftsführer Bernhard Ebner. 

 

Mit dabei war auch Klubobmann und Bürgermeister Klaus Schneeberger, der als gebürtiger Tiroler im Alter von fünf Jahren in die Region gezogen ist. Mittlerweile ist er der längstdienenste Klubobmann Österreichs und hat die Entwicklung, welche die Bezirke Wr. Neustadt und Neunkirchen in den vergangenen Jahrzehnten durchlaufen haben, ganz genau beobachtet: "Wer hätte vor drei Jahrzehnten gedacht, dass unsere Kinder heute, ganz nahe am Wohnort, eine tertiäre Ausbildung genießen können? Durch MedAustron konnten wir uns zu einem Forschungsstandort weiterentwickeln und durch verschiedene Technologieunternehmen, die sich in dieser Alt-Industrieregion angesiedelt haben, sind wir mittlerweile auch ein Hightech-Standort geworden und haben uns darüber hinaus auch als Tourismusregion etabliert.“ Angesprochen auf die Arbeit mit und unter Landeshauptfrau Mikl-Leitner streicht er vor allem ihren „erfrischenden, empathischen und herzlichen Umgang mit den Menschen und ihren Stil des Miteinanders hervor.“ Er appelliert an die zahlreichen Gäste: „Wir können auf das beste Niederösterreich aller Zeiten aufbauen und damit diese Entwicklung auch in Zukunft weitergeht müssen wir alle laufen, laufen, laufen und alle Hände schütteln.“

 

Unter den 1.000 Gästen war auch der mehrfache Weltmeister im Jetski-Racing, Kevin Reiterer: „Seit ich 10 Jahre alt bin fahre ich Jetski-Racing. Begonnen habe ich damit in meiner Heimat Niederösterreich am Schotterteich und mit 16 Jahren konnte ich den ersten Weltmeistertitel sichern. Wenn ich mehrere Monate unterwegs bin, freue ich mich besonders wieder auf zuhause. Denn hier kann ich Kraft tanken, meine Energie aufbauen und weiß dadurch die besondere Lebensqualität hier zu schätzen.“

 

Durch den Abend führten die Moderatoren Kristina Sprenger, Clemens Reinsperger und Peter Madlberger.

Die Gruppe „Seven2eight Dance“ umrahmte das Programm mit künstlerischen Beiträgen aus dem Bezirk Wr. Neustadt.

 

Hier das WNTV-Video: http://www.wntv.at/page/video/MTcyMzE1