Babenbergerring & Zehnergasse sind "Gesunde Schulen"

Rennhofer & Stocker: „Gesundheitsbewusstsein durch Spaß und Freude vermitteln“

Die Bundesgymnasien Babenbergerring und Zehnergasse in Wiener Neustadt nehmen als zwei von vier Schulen Niederösterreichs an der neuen Schulinitiative „NÖ Gesunde Schultage 2010“ teil. Grund genug für LAbg. Bgm. Franz Rennhofer und Vbgm. Christian Stocker die Schülerinnen und Schüler zu besuchen.

 

Dieser Pilot ist eine von vielen NÖ Initiativen, um Wichtigkeit und Stellenwert der eigenen Gesundheit in den Köpfen unserer Schülerinnen und Schüler zu verankern. Gemäß dem bewährten Motto „was Hänschen nicht lernt, lernt Hans nimmer mehr“ erfahren Schülerinnen und Schüler im Alter von 10 bis 14 Jahren in zweitägigen Workshops, dass persönliches Wohlbefinden vieler verschiedener Faktoren bedarf. Dazu tragen zehn, für die Jugend maßgeschneiderte Workshops in den Bereichen Gesundheit, Bewegung, Ernährung und Entspannung bei. So behandelt beispielsweise der Workshop „Suchtprävention – Wozu rauch- und rauschfrei“ die Suchtentstehung anhand der Suchtspirale und des Klaviermodells. Im Workshop „Clever essen – feel good“ gibt es einen Sinnes-Parcours und die Suche nach Ernährungsirrtümern. „Gesundheitsbewusstseins ist uns wichtig und wird hier durch Aktivität, Spaß und Freude vermittelt“, so Rennhofer und Stocker.

 

Rennhofer und Stocker dankten den Organisatoren der NÖ-Landesakademie und allen Kooperationspartnern, der NÖ Apothekerkammer, der Schulpsychologie NÖ, dem Willi Dungl Resort, dem Verein Young, der Fachstelle für Suchtvorbeugung, Koordination und Beratung und der Initiative „So schmeckt Niederösterreich“, für ihre Unterstützung zum Zustandekommen dieses Projekts.

 

„Wiener Neustadt wird sich dank der Initiativen des Landes Niederösterreich in den kommenden Jahren zu einer Medizinhochburg entwickeln. Denken wir nur an den Neubau des Landesklinikums, die Errichtung von MedAustron und die Schaffung von ‚Betreutem Wohnen’. Gerade die Prävention muss aber in Zukunft noch verstärkt werden. Deshalb freuen wir uns, dass am Medizinstandort Wiener Neustadt die Schülerinnen und Schüler in ‚Gesunde Schulen’ gehen und dadurch hoffentlich möglichst wenige der medizinischen Angebote in Anspruch nehmen müssen“, so Rennhofer und Stocker abschließend.