Ärmel aufkrempeln für unsere Gemeinden im Piestingtal

Am Foto v.l.n.r.: gf.GR Toni Weißenberger (Waidmannsfeld), Bgm. Christian Wagner (Rohr im Gebirge), Bgm. Matthias Scheibenreif (Miesenbach), gf.GR Michael Zehetner (Waldegg), Bgm. Hannes Seper (Gutenstein), Bgm. Rudolf Postl (Pernitz)

Rund 9.600 Wahlberechtigte entscheiden über 125 Mandate

Die VP-Spitzenkandidaten der Gemeinden des Piestingtals im Bezirks Wiener Neustadt ihre Ziele für die Gemeinde-Wahlen und ihre Vorhaben für die nächsten fünf Jahre präsentiert. Gemeinsam wurde dabei auch der SPÖ-Zentralisierungspolitik eine klare Absage erteilt. Während die Volkspartei zum Beispiel mit der NÖ-Kindergartenoffensive in den Gemeinden investiert, bedeuten die SPÖ-Gesamtschulpläne einen Kahlschlag für den ländlichen Raum. Von den fünf Schulstandorten in den Gemeinden des Piestingtals müssten mit Einführung der Gesamtschule welche geschlossen werden um die notwendige Schülerzahl zu erreichen. Natürlich wurde auch den Gemeindezusammenlegungsplänen von SPÖ-Bürgermeister Müller eine klare Absage erteilt. Diese Beispiele zeigen eindeutig: während die SPÖ zentralisiert, wird von der Volkspartei investiert.

 

Die Volkspartei Gutenstein geht erstmals mit Bgm. Hannes Seper als Spitzenkandidaten in die Gemeinderatswahl. In den letzten Jahren konnte er viele Projekte für Gutenstein, wie den neuen Kindergarten, den Gehsteig in der Vorderbruck oder die Modernisierung der Wasser- und Abwasseranlagen sowie der Straßen und Wege umsetzen. In den kommenden fünf Jahren stehen der Umbau des Landespflegeheims, die Sanierung der Mariahilfbergstraße sowie die Entschärfung der „Kreuzbauerkurve“ im Klostertal am Programm. Ein besonderes Anliegen sind Hannes Seper die Generationen. So sollen auf der einen Seite die Seniorenangebote erweitert, auf der anderen Seite die junge Generation „Zukunft Gutenstein“ und die Vereine gefördert werden.

 

Die Volkspartei Miesenbach geht mit ihrem Bürgermeister Matthias Scheibenreif in die Wahlauseinandersetzung. Dabei soll erstmals ein Vorzugsstimmensystem zur Anwendung kommen, damit die Miesenbacherinnen und Miesenbacher ihre Gemeindevertreter der Volkspartei direkt wählen können. Für die kommenden fünf Jahre hat sich die Volkspartei viel für Miesenbach vorgenommen. Neben weiteren Infrastrukturmaßnahmen stehen in erster Linie die Generationen im Mittelpunkt. So sollen einerseits leistbare Wohnungen für junge Miesenbacherinnen und Miesenbacher geschaffen werden, auf der anderen Seite soll in einem neuen Projekt bedarfsgerechtes Wohnen für Seniorinnen und Senioren ermöglicht werden.

 

Die Volkspartei Muggendorf hat in den letzten Jahren mit ihrem Bürgermeister Gottfried Brandstetter viel bewegt. Vor allem die Positionierung als Tourismusgemeinde mit den Myrafällen als beliebtes Ausflugsziel und die Beleuchtung des Radweges nach Pernitz zählen zu den großen Erfolgen. Wie in der Vergangenheit wird sich das Team rund um Gottfried Brandstetter auch in den nächsten Jahren in den Dienst der Gemeinde stellen. In Muggendorf legen die Gemeinderätinnen und Gemeinderäte selbst Hand an, wenn es etwas zu tun gibt, weil sich die Gemeinde keine Gemeindearbeiter leisten kann. Das ist Bürgernähe, wie man sie kaum wo anders finden wird. In Muggendorf ist sie dank der Volkspartei Realität.

 

Die Volkspartei Pernitz geht zum ersten Mal als Bürgermeisterpartei in eine Wahlauseinandersetzung. Spitzenkandidat ist selbstverständlich Bürgermeister Rudolf Postl. Seit dem Wechsel in der Gemeinde im Jahr 2006 hat sich vieles in Pernitz zum Positiven entwickelt und es konnten viele Projekte umgesetzt werden. Der Zubau des Feuerwehrhauses und die zusätzliche Kindergartengruppe sind nur zwei Projekte, die die Volkspartei umgesetzt hat. In den kommenden fünf Jahren geht es um die Realisierung von „Betreutem Wohnen“, Startwohnungen für Jugendliche, die Sanierung der Hauptschule, die Fernwärmeversorgung und natürlich den Kindergartenzubau.

 

Die Volkspartei Rohr im Gebirge setzt bei ihrer Gemeinderatswahl auf ein eigenes Vorzugsstimmensystem, damit die Bewohnerinnen und Bewohner von Rohr im Gebirge ihre Gemeindevertretung direkt wählen können. Spitzenkandidat ist selbstverständlich Bürgermeister Christian Wagner. In den vergangenen fünf Jahren konnten die Versprechen aus dem Wahlprogramm 2005 umgesetzt werden. Jetzt stehen der Neubau des Gemeindeamtes – wofür ja bereits der Spatenstich vorgenommen wurde – und eine bequemer erreichbare Arztordination auf dem Programm. Außerdem soll für Jungfamilien – mit der anstehenden Kindergartenerweiterung und geplanten Startwohnungen – investiert werden.

 

Die Volkspartei Waldegg geht mit einem großen Ziel, dem Brechen der Absoluten Mehrheit der SPÖ, in ihre Gemeinderatswahl. Dabei setzt die Volkspartei nicht auf eine einzelne Person, sondern auf ihr breit aufgestelltes Team, in dem alle um Vorzugsstimmen werben. Somit entscheiden die Waldeggerinnen und Waldegger, wer von der Volkspartei in den Gemeinderat einzieht. In den kommenden fünf Jahren will sich das Team rund um gf.GR Michael Zehetner für die Reduzierung des Lärms von Straße und Schiene, den Hochwasser- und Umweltschutz sowie attraktive Kinderangebote einsetzen. Außerdem wird sich die Volkspartei für die jungen Waldeggerinnen und Waldegger stark machen, beispielsweise durch Ermäßigungen bei Sport- und Freizeitanlagen oder die gezielte Förderung von Vereinen für Jugendarbeit.

 

Die Volkspartei Waidmannsfeld geht mit ihrem Spitzenkandidaten Toni Weißenberger in ihre Gemeinderatswahl. Dabei kann die Volkspartei auf ihren Einsatz der letzten fünf Jahre verweisen. So wurden zum Beispiel der jährliche Skitag, die Wintersonnwendfeiern und die Christbaum-Sammelaktion durchgeführt. Außerdem hat sich das VP-Team eingesetzt, dass die Ochsenheidstraße saniert, der Schilift vom Land gefördert und die Feuerwehr beim Ankauf neuer Fahrzeuge unterstützt wird. In den kommenden Jahren macht sich die Volkspartei vor allem für die Revitalisierung des Kirchenwegs, die Neugestaltung des Jugendtreffs sowie einen verantwortungsvollen Umgang mit den Gemeindefinanzen stark.

 

Das Ziel für die Gemeinde-Wahlen im Piestingtal ist klar: In den Mehrheitsgemeinden Mandate halten, in den Minderheitsgemeinden Mandate gewinnen. „Daher laden wir die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Gemeinden ein, den erfolgreichen blau-gelben Weg auch in unseren Gemeinden zu gehen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass am 14. März unsere Gemeinden gewinnen“, so die Spitzenkandidaten unisono.