Ärmel aufkrempeln für unsere Gemeinden der Region Nord-Ost

Am Foto v.l.n.r.: Gf.GR Martin Kabicher (Sollenau), Gf.GR Richard Buchberger (Felixdorf), GR Karin Haiden (Eggendorf), GR Norbert Koch (Lichtenwörth), GR Klaus Krachbüchler (Theresienfeld), Gf.GR Karl Kreuter (Zillingdorf)

Rund 22.500 Wahlberechtigte entscheiden über 157 Mandate

In einem Pressegespräch haben die VP-Spitzenkandidaten der Gemeinden der Region Nord-Ost des Bezirks Wiener Neustadt ihre Ziele für die Gemeinde-Wahlen und ihre Vorhaben für die nächsten fünf Jahre präsentiert. Gemeinsam wurde dabei auch der SPÖ-Zentralisierungspolitik eine klare Absage erteilt. Während die Volkspartei zum Beispiel mit der NÖ-Kindergartenoffensive in den Gemeinden investiert, bedeuten die SPÖ-Gesamtschulpläne einen Kahlschlag für den ländlichen Raum. Von den zehn Schulstandorten in den Gemeinden des nordöstlichen Bezirks würden mit Einführung der Gesamtschule maximal zwei Drittel übrig bleiben. Natürlich wurde auch den Gemeindezusammenlegungsplänen von SPÖ-Bürgermeister Müller eine klare Absage erteilt. Diese Beispiele zeigen eindeutig: während die SPÖ zentralisiert, wird von der Volkspartei investiert.

 

Die Volkspartei Felixdorf mit gf. Gemeinderat Richard Buchberger will in den kommenden Jahren ihren Weg der Bürgerbeteiligung fortsetzen. Dieses Instrument hat sich schon beim Kampf gegen den Handymasten auf der Volksschule und bei der Rettung des Auwalds bewährt. Um die schwierigen Herausforderungen gemeinsam meistern zu können, will die Volkspartei in Zukunft zwei Mal jährlich alle Felixdorferinnen und Felixdorfern einladen um gemeinsam über die anstehenden Projekte zu beraten und abzustimmen.

 

Die Volkspartei Zillingdorf geht mit ihrem neuen Gemeindeparteiobmann, gf. Gemeinderat Karl Kreuter in diese Gemeinde-Wahl. Karl Kreuter und sein Team haben in den vergangenen Monaten schon wichtige Akzente für Zillingdorf gesetzt. Jetzt sollen zum Beispiel die ausgearbeiteten Ideen der jungen Zillingdorferinnen und Zillingdorfer, die das Energie sparen betreffen, umgesetzt werden. Außerdem setzt sich die Volkspartei für die Schaffung von Infrastruktur für alle Vereine ein. Auch sollen die Bürgerinnen und Bürger in Zukunft bei Projekten mitreden dürfen – nicht nur die Architekten.

 

Die Volkspartei Eggendorf tritt bei dieser Wahl wieder vereint an, da der Bauernbund keine eigene Liste mehr macht und die VP-Spitzenkandidatin Karin Haiden unterstützt. Karin Haiden ist stolz auf die vielen Projekte, die die Volkspartei mit der Unterstützung des Landes Niederösterreichs – allen voran die Ampelanlage beim Kindergarten – umgesetzt hat. Das Wahlprogramm, das unter anderem einen Nahversorger für Eggendorf sowie die Wiedereröffnung des Spielplatzes in der Siedlung Maria-Theresia beinhaltet, wurde auf Basis einer Umfrage erstellt, die vor Weihnachten von der Volkspartei verteilt wurde.

 

Die Volkspartei Lichtenwörth geht mit ihrem neuen Gemeindeparteiobmann und Spitzenkandidat Norbert Koch in diese Wahlauseinandersetzung. Gemeinsam will er mit seinem Team ein neues Lichtenwörth gestalten. So setzt sich die Volkspartei für eine vollkommene Neukonzeption des Hauptplatzes und der Hauptstraße ein, vor allem auch, um mit Zebrastreifen ein sicheres Queren zu ermöglichen. Außerdem macht sich die Volkspartei für Erwachsenenbildung, eine Altöl-Sammelstelle und eine neue Kompostsammelstelle stark.

 

Die Volkspartei Theresienfeld geht mit ihrem neuen Gemeindeparteiobmann und Spitzenkandidat Klaus Krachbüchler in diese Wahl. Ihm ist es gelungen, das Team zu verjüngen und gleichzeitig auf die Erfahrungen der älteren Funktionärinnen und Funktionäre nicht zu verzichten. Nun verlangt die Volkspartei eine Ausweitung der Öffnungszeiten des Jugendtreffs, ein neu gestaltetes Ortszentrum sowie einen Nahversorger. Es kann nicht sein, dass Theresienfeld vier Hundefriseure, aber keinen Nahversorger hat. Das Wahlziel ist klar: die 2/3 Mehrheit der SPÖ brechen.

 

Die Volkspartei Sollenau sieht große Chancen für die Gemeinde, wenn die Umfahrung einmal fertig gestellt ist. Dann soll ein komplett neues Verkehrskonzept mit Rad- und Gehwegen erarbeitet werden. Außerdem setzt sich die Volkspartei für eine neue Mehrzweckhalle ein, weil es nicht sein kann, dass die Sollenauer Kicker in die Nachbargemeinden zum Trainieren ausweichen müssen. Dem Team rund um gf. Gemeinderat Martin Kabicher ist es auch gelungen, viele neue Kandidatinnen und Kandidaten für die Gemeinde-Wahl aufzustellen.

 

Das Ziel für die Gemeinde-Wahlen im Nord-Osten des Bezirkes ist klar: Mandate gewinnen. „Daher laden wir die Bewohnerinnen und Bewohner unserer Gemeinden ein, den erfolgreichen blau-gelben Weg auch in unseren Gemeinden zu gehen. Sorgen wir gemeinsam dafür, dass am 14. März unsere Gemeinden gewinnen“, so die Spitzenkandidaten unisono.